Das Tagesgeld-Dilemma

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und die damit verbundenen niedrigen Zinsen führen dazu, dass deutsche Bankkunden zur Zeit entweder sehr kleine oder sogar gar keine Zinsen auf ihre Tagesgeldeinlagen erhalten. Diese sind im Rahmen der Finanzkrise und der damit einhergehenden Verunsicherung bei Anlegern sehr beliebt geworden. Man begegnet dieser negativen Entwicklung beispielsweise durch sogenanntes „Tagesgeld-Hopping“. Dabei wechselt der Anleger alle paar Monate den Anbieter und sichert sich so kurzfristige Zinsangebote und Neukundenboni. Ob sich das bei den generell niedrigen Zinsen und dem Zeitaufwand für jeden einzelnen Sparer lohnt, ist fraglich. Rechnen Sie mal nach: 10.000 Euro zu 1,5% anstelle zu 1,3% angelegt, macht bei 6 Monaten 10 Euro Differenz, abzüglich Porto und Zeitaufwand. [donotemail]

Link zur Quelle (Wirtschaftswoche)

Hier geht’s zum original Artikel auf Deutschland lernt Sparen.

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