Finanzdienstleistungen sind viel zu teuer

Weißt Du wieviel es Dich kostet Dein Geld anzulegen? Eigentlich eine ganz einfach Frage, oder?

Keine Sorge, wenn Du sie dennoch nicht beantworten kannst. Damit befindest Du Dich leider in bester Gesellschaft. Kaum ein Privatanleger in Deutschland kann die exakte Höhe beziffern. Der Grund dafür sind versteckte Gebühren, die Du nicht auf den ersten Blick siehst. Im Bankendeutsch spricht man hier von sogenannten produkt-internen Gebühren. Neben den offensichtlichen Kosten für die Depotführung und die Kauf- bzw. Verkaufstransaktionen kommen also auch noch oft intransparente Ausgabeaufschläge und Produktverwaltungsgebühren hinzu. Das läppert sich und kostet Dich bares Geld. Unter dem Strich ist das vor allem für Kleinanleger mit Anlagesummen von weniger als 50.000 Euro extrem teuer.

Hier ein paar konkrete Praxis-Beispiele: Bei Direktbanken zahlst Du als Kleinanleger gut 2 Prozent Deines Ersparten als Gebühren pro Jahr. Wenn Du Kunde bei einer traditionellen Filialbank bist, dann fressen die Gebühren pro Jahr sogar bis zu 4 Prozent Deiner Ersparnisse auf. Selbst wenn Du nur 10.000 Euro anlegst, zahlst Du so bei Deiner Direktbank mehr als 200 Euro und bei Deiner Filialbank fast 400 Euro Gebühren. Und das Jahr, für Jahr, für Jahr. Wir finden das viel zu teuer.

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