Der Preis ist heiß!

Ist Dir bewusst, wie viel Geld Du jedes Jahr in Form von Gebühren an Deine Bank verschenkst? Nein, dann machen wir doch ein kleines Quiz: Wie viel Gebühren zahlst Du insgesamt pro Jahr, wenn Du Kunde einer Filialbank bist und im Schnitt 10.000 Euro in von dieser Bank aktive verkauften, herkömmlichen Investmentfonds angelegt hast? A) ca. 160 Euro, B) ca. 250 Euro oder C) ca. 340 Euro. Kaum zu glauben aber leider wahr, Antwort C) ca. 340 Euro ist richtig. Über einen Zeitraum von 20 Jahren macht das inklusive Zinseszinseffekt, mit einer angenommene jährliche Rendite von 5 Prozent, einen Gesamtbetrag von fast 11.900 Euro. Damit hast Du Deiner Bank einen vollausgestatteten Fiat 500 geschenkt. Als vaamo-Kunde kannst Du die Frage zukünftig mit A) ca. 160 Euro beantworten. Damit sparst Du pro Jahr ca. 180 Euro und über 20 Jahre hast Du einschließlich Zinseszinseffekt insgesamt mehr als 6.700 Euro Bankgebühren eingespart.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, wie wir diese Vergleichszahlen genau berechnet haben. Damit Du unsere Zahlenbeispiele besser nachvollziehen kannst, wollen wir Dir sehr gerne unsere Vorgehensweise erklären: Um die Gesamtkosten Deiner Geldanlage bei einer Filialbank bzw. einer Direktbank zu ermitteln, haben wir die derzeit aktuellsten Preis- und Leistungsverzeichnisse von insgesamt 8 verschiedenen Banken herangezogen. Auf dieser Basis haben wir zunächst die Gesamtgebühren je Bank ermittelt und danach die Durchschnittskosten für die beiden Gruppen „Filialbank“ und „Direktbank“ berechnet. Die Links zu diesen Preislisten findest Du ganz am Ende dieses Beitrags. Zudem haben wir unterstellt, dass es sich bei Deiner hypothetischen Geldanlage bei diesen Banken um ein Wertpapierdepot mit insgesamt 5 aktiv verwalteten Aktienfonds handelt, die aktiv von Banken beworben und verkauft werden, wobei jeder dieser 5 Fonds den gleichen Anteil hat, also jeweils ein Fünftel. Diese Annahme haben wir deshalb getroffen, weil die allermeisten Privatanleger in Deutschland ihr Geld derzeit in aktiven Fonds angelegt haben. Zur Erklärung: Ein aktiv verwalteter Fonds wird von einem Fondsverwalter gesteuert, der auf Basis seiner eigenen Markteinschätzungen aktive Anlageentscheidungen trifft und dadurch das Fondsvermögen regelmäßig umschichtet, um auf Marktentwicklungen zu reagieren. Aus diesem Grund ist ein aktiv verwalteter Fonds deutlich kostspieliger als die von vaamo verwendeten, sogenannten passiven Fonds. Weiterführende Informationen zu den Kostenstrukturen aktiver Fonds findest Du zudem im Handelsblatt und bei smarTER investieren. Einige sehr große Investmentfonds, die die hier dargestellten Kostenstrukturen ausweisen sind z.B. der Allianz European Equity Dividend, der DekaFonds CF, der Templeton Growth Euro oder auch der Vontobel Global Equity. Zur Berechnung der vaamo-Kosten haben wir unser Preismodell verwendet.

Die Gesamtkosten Deiner Geldanlage in Fonds setzt sich immer aus zwei Elementen zusammen: 1.) Kosten, die innerhalb der Fonds anfallen, hier sprechen Experten einerseits vom Ausgabeaufschlag und andererseits vom „Total Expense Ratio“, kurz „TER“ genannt. 2.) Gebühren, die Deine Bank für ihre Dienstleistungen berechnet, dabei handelt es sich um die Gebühren für die Depotführung und die Kauf- bzw. Verkaufstransaktionen. Puh, das waren jetzt eine Menge Details. Aber keine Sorge, wir erklären Dir einfach und verständlich wie sich die hohen Gesamtkosten bei Banken ganz genau zusammensetzen und wie Du mit vaamo eine Menge Geld sparen kannst, um Deine persönlichen finanziellen Ziele schneller zu erreichen.

Gebühren Deiner Geldanlagepro Jahr Filialbank Direktbank vaamo
Fondsgebühren
Ausgabeaufschlag* 1,00% 0,50%
„Total Expense Ratio“ (TER) 2,00% 2,00% 0,39% – 0,48%
Bankgebühren
Depotgebühr 0,26% 0,49% – 1,19%
Transaktionsgebühr 0,16%
Gesamtkosten 3,42% 2,50% 0,88% – 1,67%

* Der Ausgabeaufschlag bei Filialbanken beträgt in der Regel 5,00%, bei Direktbanken ist der Ausgabeaufschlag in der Regel um die Hälfte auf 2,50% reduziert. Die angenommene Haltedauer der Fonds beträgt sowohl bei Filialbanken als auch bei Direktbanken 5 Jahre.

QUELLEN: Siehe unten

Die Fondsgebühren

Schauen wir uns zuerst die Fondsgebühren an. Diese Gebühren stehen im direkten Zusammenhang mit den Fonds, in die Du Dein Geld investierst. Sie teilen sich in zwei Bestandteile auf: Zum einen den Ausgabeaufschlag und zum anderen das „Total Expense Ratio“, kurz „TER“. Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die direkt beim Kauf des Fonds anfällt. Bei einer traditionellen Filialbank beträgt der Ausgabeaufschlag für aktiv verwaltete Aktienfonds in den meisten Fällen 5 Prozent. Direktbanken bieten Fonds meist zu einem um die Hälfte reduzierten Ausgabeaufschlag von 2,5 Prozent an. In der Praxis wird der Ausgabeaufschlag direkt von Deiner anfänglichen Anlagesumme als Gebühr abgezogen. Dazu ein konkretes Zahlenbeispiel: Nehmen wir an, Du möchtest bei einer Filialbank für 100 Euro Fonds kaufen. Dann bedeutet das, dass Dir bei einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent 5 Euro von Deinen anfänglichen 100 Euro als Gebühr abgezogen werden. Das hat also zur Folge, dass von Deinen 100 Euro letztliche nur 95 Euro in den Fonds ankommen.

Der Ausgabeaufschlag ist die Vertriebsprovision, die die Fondsgesellschaft an die Bank dafür zahlt, dass sie Dir ihren Fonds verkauft hat. Ganz genau wie bei einem Mobilfunkhändler, der für jeden verkauften Handyvertrag eine Abschlussprovision vom Telekommunikationsunternehmen erhält. Bei vaamo gibt es keinen Ausgabeaufschlag. Wir haben uns ganz bewusst für die kostengünstigen Fonds der renommierten US-Fondsgesellschaft Dimensional Fund Advisors entschieden, die keine Vertriebsprovision bezahlt. Damit sparen wir unseren Kunden bares Geld.

Kommen wir nun zum „Total Expense Ratio“, das die Gesamtkostenquote innerhalb des Fonds darstellt. Diese Kosten fallen jährlich an und mindern die Wertentwicklung des Fonds, also Deine Rendite, da sie direkt aus dem Fondsvermögen entnommen werden. Das „TER“ beträgt bei herkömmlichen Investmentfonds, die von Banken aktiv verkauft werden, durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr. Dabei beinhaltet das „TER“ im Wesentlichen die Verwaltung des jeweiligen Fonds durch die Fondsgesellschaft sowie für die, durch Umschichtungen innerhalb des Fonds anfallenden Wertpapierkauf- und -verkaufskosten. Zudem können darin auch erfolgsabhängige Gebühren enthalten sein, die sich die Fondsgesellschaft in Anhängigkeit von der tatsächlichen Wertentwicklung des jeweiligen Fonds als Erfolgsprovision abschneidet. Noch detailliertere Informationen zum „Total Expense Ratio“ aktiver Fonds findest Du auch im Handelsblatt und bei smarTER investieren. Die Fondsgesellschaft reicht von diesen durchschnittlich 2 Prozent allerdings bis zur Hälfte an Deine Bank weiter, die Dir den Fonds verkauft hat. Diese Rückvergütung von der Fondsgesellschaft an die Bank bezeichnen Finanzexperten auch als „Bestandsprovision“, die eine lukrative Einnahmenquelle für Banken ist. Dadurch haben Banken natürlich einen sehr großen Anreiz, Dir Produkte mit möglichst hoher Bestandsprovision zu verkaufen. Bei vaamo minimieren wir die Kosten Deiner Geldanlage. Aus diesem Grund verwenden wir ausschließlich die günstigen Dimensional-Fonds, die keine Bestandsprovisionen bezahlen und daher lediglich Verwaltungsgebühren von 0,39 bis 0,48 Prozent erheben. Alleine an dieser Stelle beträgt Deine Ersparnis zwischen 1,52 bis 1,61 Prozent pro Jahr.

Die Bankgebühren

Nehmen wir nun die Bankgebühren genauer unter die Lupe. Die Bankgebühren setzen sich wiederum aus zwei Einzelteilen zusammen: Zum einen aus den Depotführungsgebühren und zum anderen aus den bei Fonds selteneren Transaktionsgebühren. Beginnen wir mit den Depotgebühren, die Dir Deine Bank für ihre administrativen Tätigkeiten, wie beispielsweise die Verwahrung der Fondsanteile oder die Erstellung der Depotauszüge, berechnet. Bei einer Filialbank belaufen sich die Depotgebühren durchschnittlich auf 0,52 Prozent Deiner Anlagesumme. Im Gegenzug dazu, bezahlst Du bei Direktbanken keine Depotgebühren. Die Transaktionsgebühren, auf der anderen Seite, sind diejenigen Kosten, die beim Kauf oder Verkauf eines Fonds entstehen. In der Regel fallen bei Fonds keine Transaktionskosten an. Aber Vorsicht, auch hier gibt es bei manchen Filialbanken teure Ausnahmen, die ins Geld gehen.

Bei vaamo zahlst Du, im Vergleich zu traditionellen Banken, einen Pauschalpreis von 0,49 bis 1,19 Prozent pro Jahr bezogen auf Deinen durchschnittlichen Anlagebetrag. Je mehr Geld Du bei uns anlegst, desto geringer wird unsere prozentuale Gebühr. Dazu ein konkretes Beispiel: Wenn Du im Schnitt weniger als 10.000 Euro bei vaamo anlegst dann beträgt der jährliche Pauschalpreis 1,19 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Anlagebetrag zwischen 10.000 und 20.000 Euro reduziert sich Dein Preis auf 1,09 Prozent pro Jahr. Ab 50.000 Euro sind es noch 0,69 Prozent und ab 250.000 Euro noch 0,49 Prozent pro Jahr. Abgerechnet wir bei uns auf Basis des tagesaktuellen Durchschnitts Deiner Anlagesumme, damit Du nie zu viel bezahlst. Darüber hinaus, gibt es bei vaamo keine Transaktionsgebühren. Das heißt für Dich, Du kannst so oft Geld ein- und wieder auszahlen wie Du möchtest, ohne dass Dir dadurch Extrakosten entstehen.

Die Gesamtkosten

Die Gesamtkosten Deiner Geldanlage ergeben sich nun aus der Summe aller beschriebenen Einzelteile. Wie Du vielleicht schon ahnst, entstehen Dir als Kunde einer Filialbank mit Gesamtgebühren von 3,42 Prozent bezogen auf Deinen durchschnittliche Anlagebetrag die höchsten Kosten. Als Kunde einer Direktbank zahlst Du mit 2,50 Prozent zwar bereits deutlich weniger aber immer noch mehr als bei vaamo. Denn bei uns betragen Deine Gesamtkosten nur 0,88 bis 1,67 Prozent pro Jahr.

Was das ganz konkret in Euro bedeutet, zeigen wir Dir jetzt an Hand von zwei Zahlenbeispielen: 1.) wie viel Geld Du mit vaamo bereits bei einem durchschnittlichen Anlagebetrag von 10.000 Euro sparst und 2.) wie Deine Ersparnis überproportional ansteigt, wenn Du im Schnitt 50.000 Euro bei vaamo anlegst. Beginnen wir mit dem 10.000 Euro Beispiel. Bei einer Filialbank kommen pro Jahr Gesamtkosten in Höhe von ca. 340 Euro auf Dich zu. Mit einer Direktbank fährst Du mit ca. 250 Euro bereits günstiger. Mit vaamo kannst Du Deine Gesamtkosten um ca. 180 Euro noch weiter senken und bezahlst nur noch ca. 160 Euro pro Jahr. Wenn wir uns Deine Ersparnis über eine Anlagezeit von 20 Jahren anschauen, sparst Du durch den Zinseszinseffekt insgesamt fast 11.900 Euro. Noch größer wird Dein Vorteil, wenn wir eine Anlagesumme von 50.000 Euro unterstellen. Bei dieser Anlagesumme belaufen sich Deine jährlichen Gesamtkosten auf ca. 1.650 Euro bei einer Filialbank und ca. 1.250 Euro bei einer Direktbank. Bei vaamo reduzieren sich Deine Gesamtkosten auf nur ca. 610 Euro. Einschließlich Zinseszinseffekt über 20 Jahre sparst Du dadurch stattliche 35.000 Euro im Vergleich zu einer Filialbank. Nur zum Vergleich: Das entspricht einem gut ausgestatteten BMW X1.

Im Vergleich zu traditionellen Banken, spart Dir vaamo viele Gebühren. So kannst Du Deine persönlichen finanziellen Ziele viel schneller erreichen. Ab dem 23. Juni kannst auch Du bares Geld mit vaamo sparen. Fordere am besten gleich hier Deine persönliche Einladung an, um zum exklusiven Kreis der allerersten vaamo-Nutzer zu gehören.

Gebühren bei Anlage von 10.000 Euro pro Jahr Filialbank Direktbank vaamo
Fondsgebühren
Ausgabeaufschlag* 100 € 50 €
„Total Expense Ratio“ (TER) 200 € 200 € 43 €
Bankgebühren
Depotgebühr 26 € 119 €
Transaktionsgebühr 16 €
Gesamtkosten 342 € 250 € 162 €

* Der Ausgabeaufschlag bei Filialbanken beträgt in der Regel 5,00%, bei Direktbanken ist der Ausgabeaufschlag in der Regel um die Hälfte auf 2,50% reduziert. Die angenommene Haltedauer der Fonds beträgt sowohl bei Filialbanken als auch bei Direktbanken 5 Jahre.

QUELLEN: Siehe unten

Gebühren bei Anlage von 50.000 Euro pro Jahr Filialbank Direktbank vaamo
Fondsgebühren
Ausgabeaufschlag* 500 € 250 €
„Total Expense Ratio“ (TER) 1.000 € 1.000 € 213 €
Bankgebühren
Depotgebühr 76 € 395 €
Transaktionsgebühr 75 €
Gesamtkosten 1.651 € 1.250 € 608 €

* Der Ausgabeaufschlag bei Filialbanken beträgt in der Regel 5,00%, bei Direktbanken ist der Ausgabeaufschlag in der Regel um die Hälfte auf 2,50% reduziert. Die angenommene Haltedauer der Fonds beträgt sowohl bei Filialbanken als auch bei Direktbanken 5 Jahre.

QUELLEN:

https://www.frankfurter-sparkasse.de/upload/dokumente/service/rechtliches/preisaushang.pdf

https://www.frankfurter-volksbank.de/content/dam/f1740-0/dateien/boerse___wertpapiere/brokerage_und_depot/Preisblatt_Depot_03.14.pdf

https://www.deutsche-bank.de/pfb/data/docs/ser-konditionen_preise-preis_leistungsverzeichnis.pdf

https://www.commerzbank.de/IFILPortal/cms/de/GB/submenues/services/formularcenter/renderform/files/commerzbank_preis_und_leistungsverzeichnis_r4.pdf

https://www.ing-diba.de/imperia/md/content/pw/content/service/pdf/ing_diba_preise_leistungen.pdf

http://www.comdirect.de/pbl/member/formcenter/download/f_pl_2_0114.pdf?redirected=214485&ePdfInstance=848790&ePageId=&pdf=&name=Preis-Leistungsverzeichnis&combined=true

https://www.cortalconsors.de/content/dam/cortalconsors_de_cc/editorial/PDF/Service-Beratung/Preise-Zinsen/Preis-Leistungsverzeichnis-Wertpapierdepot-inkl-Verrechnungskonto.pdf

https://www.dab-bank.de/media/B2C/Allgemeine-Downloads/Service/Formulare/plv_B2C.pdf

http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/interview-neue-fonds-sind-deutlich-teurer/10102400.html

http://www.smarter-investieren.de/informations/ter_intro.php

http://fonds.finanztreff.de/fonds_einzelkurs_uebersicht.htn?i=1145784

http://fonds.finanztreff.de/fonds_einzelkurs_uebersicht.htn?i=163314

http://fonds.finanztreff.de/fonds_einzelkurs_uebersicht.htn?i=181792

http://fonds.finanztreff.de/fonds_einzelkurs_uebersicht.htn?i=4292106

26 thoughts on “Der Preis ist heiß!

  1. Peter Leisner

    Liebes Vaamo-Team,

    über den Newsletter habe ich Ihre Preisgestaltung erhalten. Hier ist natürlich erst einmal positiv zu erwähnen, dass diese Kosten offen gelegt werden.
    Jetzt bin ich noch gespannt, wie das ganze Verfahren von Festlegung des Sparziels bis zur Umsetzung (Zielerreichung) funktionieren soll.
    Was die Verwaltungskosten angeht haben sie die Kostenstruktur von Fonds bei Banken und Direktbanken verglichen. Hier schneiden sie mit ihrer Kostenstruktur gut ab. Wie sieht aber so ein Vergleich aus, wenn ich anstatt in Fonds in ETFs invistiere?
    Weiter ist noch interessant zu erfahren, wie am Laufzeitende eines Sparziels die festgelegte Summe garantiert werden soll. Bei einer Investition in Wertpapieren (speziell in Aktien – egal welcher Risikofaktor dafür herangezogen wird) dürfte dies schwer vorhersehbar sein.
    Ich bin also schon sehr gespannt, wie das Modell letzendlich aussehen wird :-).
    Ich wünsche aber schon mal gutes Gelingen und viel Erfolg.

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    • vaamo

      Lieber Peter,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Fragen, die wir Dir sehr gerne beantworten:

      Um Deine persönlichen finanziellen Ziele zu definieren und zu planen, wie Du sie am besten erreichst, gibt es bei vaamo einen einfachen 3-Schritt-Prozess, den wir in unserem Blog-Beitrag „Mit 3 Klicks zum Ziel“ genau erklären.

      Durch unser auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Anlagekonzept, ermöglichen wir unseren Kunden eine Renditeerwartung von 4 bis 6 Prozent pro Jahr. Garantieren können wir diese Rendite nicht. Das kann im Übrigen auch kein anderer Finanzdienstleister, denn eine Kapitalmarktrendite ist, wie von Dir bereits beschrieben, per Definition unsicher, also mit Risiko behaftet. Die sichere Rendite, die ohne Risiko erzielt werden kann, ist der Zinssatz auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto. Dieser liegt aktuell, laut FMH, im Durchschnitt bei ca. 0,19 Prozent auf Sparbüchern und bei ca. 0,65 Prozent auf Tagesgeldkonten und damit unterhalb der Inflationsrate von ca. 0,90 Prozent. Um eine deutlich höhere Rendite zu erzielen, müssen Anleger folglich Kapitalmarktrisiken eingehen. Genau diese Risiken reduzieren wir so weit wie möglich indem wir unsere Anlage auf möglichst viele verschiedene Wertpapiere aufteilen, wie in unserem Blog-Beitrag „Mehr Rendite durch Streuung“ beschrieben. Zudem informiert unsere Internet-Applikation unsere Kunden ständig über den aktuellen Status ihrer Ziele und schlägt automatisch Lösungsmöglichkeiten vor falls Anpassungsbedarf bestehen sollte. Dadurch können unsere Kunden immer rechtzeitig gegensteuern und bleiben damit von bösen Überraschungen kurz vor dem Enddatum ihrer Sparziele verschont. So helfen wir unseren Kunden bestmöglich, ihre persönlichen finanziellen Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

      Was den Kostenvergleich mit einer Geldanlage in ETFs, also Exchange Traded Funds oder auf Deutsch börsengehandelte Fonds, angeht, so greifen hier andere Kostenstrukturen als in unserem Beitrag beschrieben: In diesem Fall entfällt der einmalige Ausgabeaufschlag komplett, da ETFs prinzipiell ohne Ausgabeaufschläge gehandelt werden. Die Gesamtkostenquote („TER“) reduziert sich auf ca. 0,3 bis 0,5 Prozent und liegt damit in etwa auf Augenhöhe mit den Fondskosten bei vaamo. Die Depotkosten bleiben unverändert. Allerdings stellt sich die Situation der Transaktionskosten nun grundlegend anders dar. Denn bei ETFs fallen grundsätzlich Transaktionskosten für Kauf und Verkauf an und das sowohl bei Filialbanken als auch bei Direktbanken, auch wenn diese Transaktionskosten bei Direktbanken deutlich niedriger sind. Die genaue Höhe der Transaktionskosten hängt wiederum vom Anlagebetrag pro Transaktion ab, da es hier grundsätzlich zunächst eine Mindestgebühr gibt, die ab höheren Beträgen in eine prozentuale Gebühr übergeht. So lassen sich spezielle Szenarien kreieren, in denen ein Direktbankangebot günstiger sein mag als vaamo. Deshalb behaupten wir nicht, dass vaamo immer der günstigste Anbieter ist, auch wenn das für den absoluten Großteil der Privatanleger sicherlich zutrifft. Aber selbst in den Sonderfällen, in denen ein Direktbankangebot günstiger ist, bleibt zu bedenken, dass Kunden einer Direktbank einerseits einen aufwendigen Anlageprozess mit Wertpapierauswahl, Transaktionsmasken und TANs vor sich haben und andererseits keine volle Transparenz über den Status ihrer einzelnen persönlichen Ziele haben. Denn den einfachen 3-Schritt-Prozess und die Sparziellogik mit ständiger Statusinformation gib es nur bei vaamo.

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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  2. Christian

    Hallo Vaamo Team!

    Das höhrt sich alles sehr schön und gut an. Wäre echt toll mal nicht immer Ged zu verlieren an sogenannte Anlageberater. Habe da leider in den vergangenen Jahren nur schlechte Erfahrungen gemacht.

    z.b der Anlagebetrag wurde abgeschlossen und danach hat sich keiner mehr gekümmert und die Anlage war um 40 % weniger Wert da eben nicht gegengesteuert wurde. Und das war leider kein Einzelfall. Auch hatte ich eine Bank wo ich Monatlich 7 Jahre 40 Euro einbezahlt habe und am Schluss kam auch weniger raus.

    Darum wäre es schön wenn bei Vaamo alles gut laufen würde, so wie es in den Newsletter steht. Das ein gewisses Risiko immer dabei ist, ist mir auch klar. Aber es wäre halt schön wenn man auch als Kleiner Kunde weiterhin betreut und informiert wird wenn man die Anlage getätigt hat.

    Wünsche Euch alle gute beim Start von Vaamo,

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    • vaamo

      Lieber Christian,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine lieben Wünsche zu unserem Start am 23. Juni! Das freut uns sehr.

      vaamo ermöglicht es Sparern, ihre finanziellen Ziele zu definieren und durch konsequentes Sparen zu erreichen. Dazu informiert unser Online-Service unsere Kunden täglich über den aktuellen Status ihrer Ziele und schlägt ihnen automatisch Lösungsmöglichkeiten vor, falls Anpassungsbedarf besteht. Mit dieser Transparenz wollen wir unsere Kunden vor bösen Überraschungen, wie von Dir beschrieben, bewahren. Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden ihre finanziellen Ziele auch tatsächlich erreichen. Aus unserer Sicht ist höchstmögliche Transparenz die Grundvoraussetzung für konsequentes Sparverhalten und damit der Schlüssel zum Erfolg, die eigenen finanziellen Ziele zu erreichen.

      Bitte lass uns wissen, falls Du Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast. Du kannst uns auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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  3. Chris

    Hallo,

    ist denn folgende einfache Rechnung korrekt oder bringe ich da Zahlen völlig durcheinander?
    4% Rendite – 1,58% Gebühren – 1,7% durchschn. Inflation = 0,72% echter Gewinn im besten Fall.

    Es wäre super, wenn der Renditerechner die Gebühren auch berücksichtigen würde, der Unterschied ist ja enorm…

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    • vaamo

      Lieber Chris,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Frage, die wir Dir sehr gerne beantworten:

      Das vaamo-Anlagekonzept bietet eine prognostizierte Rendite von ca. 4 bis 6 Prozent pro Jahr in Abhängigkeit von der von Dir gewählten Risikostufe.
      Die pauschale vaamo-Servicegebühr inklusive Depotführung, unbegrenzte Anzahl von Transaktionen, laufender Berichterstattung und Kundenservice beträgt in Abhängigkeit des Anlagebetrags zwischen 0,49 und 1,19 Prozent pro Jahr bezogen den durchschnittlichen Anlagebetrag. Mehr Details zu unserer Servicegebühr findest Du hier auf unserer Webseite.
      Die Fondskosten von 0,39 bis 0,48 Prozent pro Jahr in Abhängigkeit von der von Dir gewählten Risikostufe, die der Fondsanbieter Dimensional berechnet und direkt aus dem Fondsvermögen entnimmt, müssen nicht mehr abgezogen werden, da die prognostizierte Rendite diese Kosten bereits berücksichtigt.
      Die Inflationsrate liegt laut FMH aktuell bei ca. 0,90 Prozent pro Jahr.

      Nach der Formel: „Prognostizierte Rendite minus vaamo-Servicegebühr minus Inflationsrate ist gleich prognostizierte reale Netto-Rendite“ ergeben sich in Abhängigkeit von der gewählten Risikostufe und dem durchschnittliche Anlagebetrag die folgende exemplarische Beispielrechnung …

      1.) Bei einer Anlage von 5.000 Euro zu geringerem Risiko:
      4% – 1,19% – 0,9% = 1,91%

      2.) Bei einer Anlage von 50.000 Euro zu mittlerem Risiko:
      5% – 0,69% – 0,9% = 3,41%

      3.) Bei einer Anlage von 250.000 Euro zu höherem Risiko:
      6% – 0,49% – 0,90% = 4,61%

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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      • Armer Alter

        … und dann geht noch bei vielen Sparen die Kapitalertragssteuer + Soli. + ggf. Kirchensteuer ab.

        Also
        1.) Bei einer Anlage von 5.000 Euro zu geringerem Risiko:
        4% – 1,19% – 0,35% – 0,9% = 1,56% abzl. rund 26 % verbleiben 1,15 % beim Sparer!
        Hm!

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      • vaamo

        Lieber Leser,

        vielen Dank für Deinen Beitrag und Deinen Kommentar.

        Auf alle Kapitalerträge, die den jährlichen Steuerfreibetrag in Höhe von 801 Euro für Ledige und 1.602 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare übersteigen, ist Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag plus ggf. Kirchensteuer zu entrichten. In Summe sind das 26,375 Prozent plus ggf. Kirchensteuer bezogen auf die Erträge, die den persönlichen Freibetrag übersteigenden.

        Wichtig ist es bei diesem Berechnungsbeispiel allerdings auch anzumerken, dass sowohl die Inflationsrate als auch die Steuerbelastung bei sämtlichen Anlageformen zum Abzug zu bringen sind, also auch bei Sparbüchern, Tagesgeld und anderen Kapitalmarktanlagen in Aktien oder Anleihen.

        Auch wenn eine sichere Einlage auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten unter Risikogesichtspunkten nicht mit einer per Definition riskanten Kapitalmarktanlage in Aktien und Anleihen vergleichbar ist, wollen wir zur vollen Transparenz der Nettorenditen noch ein exemplarisches Berechnungsbeispiel für Sparbücher und Tagesgeldkonten machen. Laut FMH liegt der durchschnittliche Sparbuchzins aktuell bei ca. 0,19 Prozent pro Jahr und der durchschnittliche Tagesgeldzins bei ca. 0,65 Prozent pro Jahr. Damit ergeben sich nach Abzug der Inflationsrate von derzeit 0,90 Prozent pro Jahr die folgenden sicheren Nettorenditen:

        1.) Bei einer Anlage auf dem Sparbuch:
        0,19% – 0,90% = –0,71% abzüglich Kapitalertragssteuern bezogen auf die erhaltenen Sparbuchzinsen

        2.) Bei einer Anlage auf dem Tagesgeldkonto:
        0,65% – 0,90% = –0,25% abzüglich Kapitalertragssteuern bezogen auf die erhaltenen Tagesgeldzinsen

        Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

        Vielen Dank und allerbeste Grüße,
        Dein vaamo-Team.

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      • Armer Alter

        Dank für die „gerichtsfeste“ Antwort.

        Ich meine ja nur, es kommen nicht 4, sondern nur 1 % plus auf dem Konto an und das mit dem Risiko eines Fondsinvestments.

        Ich will auch nichts „herunterziehen“, die Situation ist einfach so!

        Dank für die ausgezeichnete konstruktive Kommunikation!

        Sie sind doch so für Transparenz

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      • David

        Hallo,

        der Nutzer „Armer Alter“ hat die Besteuerung (Kapitalertragssteuer + Soli. + ggf. Kirchensteuer) angesprochen.

        Wie genau funktioniert dies technisch bei vaamo?

        Soweit mir bekannt, hängt dies allgemein davon ab, ob der Wertpapierfond inländisch oder ausländisch, ausschüttend oder thesaurierend ist.

        Viele Grüße
        David

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      • vaamo

        Lieber David,

        vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Frage, die wir Dir sehr gerne beantworten:

        Das vaamo-Anlagekonzept verwendet ausschließlich ausländische ausschüttende Fonds. Das ermöglicht es unsere Partnerbank FFB, die anfallenden Kapitalertragssteuern automatisch einzubehalten und direkt an das Finanzamt abzuführen. Eine gesonderte Angabe der Erträge im Rahmen Deiner persönlichen Steuererklärung ist also nicht notwendig.

        Generell gilt, dass auf alle Kapitalerträge, die den jährlichen Steuerfreibetrag in Höhe von 801 Euro für Ledige und 1.602 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare übersteigen, Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag plus ggf. Kirchensteuer zu entrichten ist. In Summe sind das 26,375 Prozent plus ggf. Kirchensteuer bezogen auf diejenigen Erträge, die Deinen persönlichen Freibetrag übersteigenden. Genau wie bei Deiner bestehenden Bank, kannst Du auch bei vaamo einen Freistellungsauftrag einrichten, um diesen für Deine vaamo-Kapitalerträge zu nutzen. Wenn Du keinen Freistellungsauftrag einrichtest, kannst Du alternativ in Deiner persönlichen Steuererklärung Deinen Freibetrag mit Deinen Kapitalerträgen verrechnen und bekommst dann zu viel bezahlte Steuern durch eine Rückerstattung zurück.

        Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

        Vielen Dank und allerbeste Grüße,
        Dein vaamo-Team.

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  4. Peter

    Hallo liebes vaamo-Team,

    einzeln kosten die von euch beworbenen ETFs ja max. 0.7% (hier Seite 3 https://www.vaamo.de/static/downloads/legal-docs/allgemeine-informationen-zu-vaamo.pdf).

    Kaufe ich die ETFs über euch, bezahle ich aber bis zu 1.19% pro Jahr zusätzlich. Mir ist nicht ganz klar, wofür ihr 1.19% p.a. nehmt?

    Ich finds auch nicht ganz fair, dass man diese Extra-Kosten mehr oder weniger durch Zufall in euren Legal Documents findet, das sollte klarer auf die Startseite – schließlich wollt ihr es ja auch besser machen als die „Abzocker“-Banken oder? 😉

    Viele Grüße
    Peter

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    • vaamo

      Lieber Peter,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Fragen, die wir Dir sehr gerne beantworten:

      Unsere Kosten sind direkt auf unserer Webseite unter dem Menüpunkt „Kosten einsparen“ abrufbar. Die pauschale vaamo-Servicegebühr inklusive Depotführung, unbegrenzte Anzahl von Transaktionen, laufender Berichterstattung und Kundenservice beträgt in Abhängigkeit von der Höhe Deines Anlagebetrags zwischen 0,49 und 1,19 Prozent pro Jahr bezogen auf Deinen durchschnittlichen Anlagebetrag. Hinzu kommen die Fondskosten von 0,39 bis 0,48 Prozent pro Jahr in Abhängigkeit von der von Dir gewählten Risikostufe, die der Fondsanbieter Dimensional berechnet und direkt aus dem Fondsvermögen entnimmt. Die hier genannten 0,39 bis 0,48 Prozent ergeben sich als gewichteter Durchschnitt über die einzelnen fünf Fonds, die wir jeweils in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen zu einer Risikostufe kombinieren.

      Die vaamo-Servicegebühr bezahlst Du für unser Angebot, Deine persönlichen Sparziele einfach verständlich und mit minimalem Aufwand planen und jederzeit flexibel verwalten zu können und Dein Geld in unser auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Anlagekonzept anzulegen, ohne dabei Expertenkenntnisse zu benötigen oder Dich selbst mit komplexen Wertpapiertransaktionen herumschlagen zu müssen. Du kannst jedes Deiner Sparziele mit einer anderen Risikostufe verfolgen. Unser Online-Service informiert Dich ständig über den aktuellen Status Deiner Ziele und schlägt Dir automatisch Lösungsmöglichkeiten vor, falls Anpassungsbedarf besteht. Dadurch sparst Du viel Mühe und Zeit. Denn mit vaamo kannst Du mit nur drei Mausklicks ein neues Sparziel anlegen, Geld ein- oder auszahlen und Sparplanraten flexibel anpassen oder pausieren und das ganz ohne Mindestanlagebeträge und immer täglich verfügbar. Das gibt es so bei keinem anderen Anbieter in Deutschland und genau für diese Dienstleistung berechnen wir Dir unsere Servicegebühr.

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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      • Peter

        Danke für eure Antwort.

        Ich habe mir jetzt mal so einen Demo-Zugang verschafft und dabei festgestellt, dass eure Renditeprognose – auf deren Basis ihr ja den Leuten mitteilen wollt, wann sie ihre Sparziele erreichen zwar die ETF-Gebühren enthält, aber nicht eure vaamo-Servicegebühr. Dazu habe ich einige Fragen:

        1. Warum ist die Gebühr nicht enthalten? Meiner Meinung nach ist dann die Angabe, wann man ein Sparziel erreicht, damit schlichtweg FALSCH, weil sie die vaamo-Gebühr nicht enthält.

        2. Geht ihr für eure Rendite-Prognose davon aus, dass die Gebühren des ETF-Anbieters für alle Zeiten konstant bleibt? (habt ihr hier entsprechende Verträge mit dem Anbieter, der Preiserhöhungen ausschließt) ?

        3. Warum ist die Inflation nicht enthalten? Klar ist die Inflation im Voraus schwer einzuschätzen, aber zumindest ein Durchschnittswert auf Basis der vergangenen Jahr wäre sinnvoll, um dem Anleger die Bedeutung des Geldverlustes klarzumachen – eine vergangene Rendite extrapoliert ihr ja schließlich auch in die Zukunft 😉

        Danke für eure Antwort.
        Viele Grüße
        Peter

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      • vaamo

        Lieber Peter,

        vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Fragen, die wir Dir sehr gerne beantworten:

        Du hast Recht, dass in unserem Demokonto die vaamo-Gebühren noch nicht bei der Prognoserechnung abgezogen werden. Wir arbeiten derzeit daran, diese Funktion in unser Demokonto zu integrieren, was in den nächsten Tagen erfolgen wird. In unserem „realen“ vaamo-Konto dagegen werden unsere Gebühren bereits heute berücksichtigt und entsprechend von der prognostizierten Wertentwicklung abgezogen. Sobald also echtes Geld angelegt wird, werden auch die vaamo-Gebühren von der Prognoserechnung abgezogen. Die Ursache für diesen Unterschied zwischen Demokonto und „realem“ Konto sind technische Gründe, die wir aktuell beheben.

        Zur Umsetzung unseres vaamo-Anlagekonzepts verwenden wir ausschließlich Indexfonds, deren Vorteil ihre besonders geringen Kosten sind. Was diese Gebühren der Fondanbieter von Indexfonds angeht, gehen wir nicht von einem Preisanstieg aus, da es sich hier um einen Markt handelt der von Großanlegern, sogenannten „institutionellen Investoren“, dominiert wird und in dem deshalb ein sehr starker Preiswettbewerb herrscht. Diese Auffassung teilt auch die Fondsratingagentur Morningstar, wie das Handelsblatt am 30. Juni 2014 berichtet und hier nachzulesen ist.

        Um die Inflationsrate korrekt zu berücksichtigen, müsste der angestrebte Zielbetrag entsprechend erhöht werden damit die Erhaltung der Kaufkraft sichergestellt wird. Dabei werden wir unsere Kunden in Zukunft bei der Definition ihrer Sparziele unterstützen indem wir kleine Helfer wie z.B. einen Inflationsrechner anbieten. Diese Funktion steht leider nicht von Beginn an zur Verfügung, aber wir werden vaamo kontinuierlich für und gemeinsam mit unseren Kunden weiterentwickeln, um so bestmöglich auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

        Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

        Vielen Dank und allerbeste Grüße,
        Dein vaamo-Team.

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  5. Marc

    1,19 % das ist teuer als beim gut verhandelten Berater. Dafür gibt es bei euch keinerlei Haftung und eine fragwürdige ETF-Empfehlung. Damit werdet ihr eurem vermeintlich hohem Anspruch aber nicht gerecht. Die Darstellung der Kosten im Vergleich ist außerdem Blödsinn, da ihr ETFs mit mehr oder weniger aktiv verwaltenden Fonds vergleicht. Das sind aber zwei paar Schuhe.

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    • vaamo

      Lieber Marc,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deinen Kommentar.

      Was die genauen vaamo-Kosten betrifft, ist es wichtig unsere komplette Preisstaffel zu berücksichtigen: Die Höhe unserer pauschalen Servicegebühr hängt von Deinem durchschnittlichen Anlagebetrag ab und liegt zwischen 0,49 und 1,19 Prozent pro Jahr. Dazu ein paar Beispiele: Nur bei einem durchschnittlichen Anlagebetrag von weniger als 10.000 Euro liegen die vaamo-Kosten bei 1,19 Prozent pro Jahr, bei 25.000 Euro sind es noch 0,99 Prozent pro Jahr und ab 50.000 Euro sind es noch 0,69 Prozent pro Jahr. Versteckte Extrakosten gibt es keine. Weitere Details zu unseren Kosten inklusive der detaillierten Preisstaffel unserer anlagevolumenabhängigen Servicegebühr findest Du auch auf unserer Webseite unter dem Menüpunkt „Kosten einsparen“.

      Eine Haftung für Kursschwankungen am Kapitalmarkt können wir genauso wenig bieten wie es eine Bank oder ein freier Anlageberater kann. Wer eine Kapitalgarantie wünscht, sollte deshalb gezielt in spezielle Finanzprodukte investieren, die entweder über derivative Strukturen oder aber durch einen Versicherungspartner den Kapitaleinsatz garantieren. Generell gilt: Eine Kapitalgarantie kostet den Anleger immer eine Prämie, denn genau wie bei einer klassischen Versicherung, versichert er sich hier gegen einen Kursverlust. Die dafür entstehenden Kosten mindern bei solchen Produkten also immer die Renditeerwartung.

      Was unser Anlagekonzept angeht, können wir leider nicht ganz nachvollziehen was Du genau mit „fragwürdigen ETF-Empfehlungen“ meinst. Wenn Du uns diesen Kritikpunkt bitte noch etwas genauer beschreiben kannst, werden wir Dir sehr gerne auch hierzu im Detail antworten. Generell können wir dazu folgendes sagen: Wir haben das vaamo-Anlagekonzept gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Hackethal von der Goethe-Universität Frankfurt auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Forschungsergebnisse entwickelt. Unser Anlagekonzept setzt die drei wichtigsten Grundregeln der Geldanlage um: 1.) maximale Streuung, d.h. bei vaamo verteilst Du Deine Geldanlage auf mehr als 15.000 verschiedene Wertpapiere, 2.) individuelle Risikostufen, d.h. bei vaamo wählst Du die zu Deiner Risikotoleranz passende Risikostufe und 3.) geringe Kosten, d.h. wir setzen nur kostengünstige Indexfonds ein. Uns geht es ja gerade darum kein „fragwürdiges“ Konzept anzubieten, weshalb wir anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse umsetzen. Mehr Details zu unserem Anlagekonzept und seiner wissenschaftlichen Fundierung findest Du auch in unserem Blog-Beitrag „Mehr Rendite durch Streuung“.

      Zudem wollen wir, nur um Missverständnisse zu vermeiden, unsere Argumentation sehr gerne nochmal klarstellen. Warum vergleichen wir die vaamo-Kosten mit den Kosten einer Anlage in aktiv verwalteten Fonds? Das machen wir deshalb weil die absolute Mehrheit der deutschen Privatanleger, die heute schon eine Kapitalmarktanlage nutzen, ihr Geld aktuell in aktiv verwalteten Fonds angelegt hat und nicht in günstigen ETFs. Wir vergleichen also den Status-quo der Mehrheit dieser Privatanleger mit vaamo. Aus unserer Sicht ist dieser Vergleich absolut valide, weil sich unser Angebot in erster Linie an Privatanleger reichtet, die heute Kunden von traditionellen Banken und damit auf die Hilfe eines Anlageberaters angewiesen sind. Aufgrund des provisionsbasierten Bankvertriebs wird diesem Kundensegment leider auch in Zukunft der Zugang zu kostengünstigen ETFs verwehrt bleiben. Genau hier wollen wir mit der Einfachheit von vaamo Abhilfe schaffen indem wir Kapitalmarktanlage so einfach und transparent wir Tagesgeld und damit Anlageberatung überflüssig machen, um so auch diesem Kundensegment Zugang zu einem rentablen Anlagekonzept zu bieten.

      Wir behaupten nie, dass wir der günstigste Anbieter am Markt sind. Wer sucht wird immer Anbieter finden, die noch günstiger sind. Das ist aber auch nicht unser Anspruch. Vielmehr ist es unser Anspruch deutlich günstiger zu sein als das, was ein Privatanleger heute von seiner traditionellen Bank als Anlagekonzept angeboten bekommt und das sind wir auch. Unser weitaus wichtigster Kundenvorteil ist aber ein ganz anderer: Mit vaamo kannst Du Deine persönlichen Sparziele einfach verständlich und mit minimalem Aufwand planen und jederzeit flexibel verwalten und Dein Geld in unser, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes, Anlagekonzept anlegen, ohne dabei Expertenkenntnisse zu benötigen oder Dich selbst mit komplexen Wertpapiertransaktionen herumschlagen zu müssen. Du kannst jedes Deiner Sparziele mit einer anderen Risikostufe verfolgen. Unser Online-Service informiert Dich ständig über den aktuellen Status Deiner Ziele und schlägt Dir automatisch Lösungsmöglichkeiten vor, falls Anpassungsbedarf besteht. Dadurch sparst Du Dir viel Mühe und Zeit. Denn mit vaamo kannst Du mit nur drei Mausklicks ein neues Sparziel anlegen, Geld ein- oder auszahlen und Sparplanraten flexibel anpassen oder pausieren und das ganz ohne Mindestanlagebeträge und immer täglich verfügbar. Das gibt es so bei keinem anderen Anbieter in Deutschland und genau für diese Dienstleistung berechnen wir unsere Servicegebühr.

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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      • Peter

        Ich muss hier Partei für Marc ergreifen, ihr schreibt ja im Post:

        „Der Ausgabeaufschlag bei Filialbanken beträgt in der Regel 5,00%, bei Direktbanken ist der Ausgabeaufschlag in der Regel um die Hälfte auf 2,50% reduziert. Die angenommene Haltedauer der Fonds beträgt sowohl bei Filialbanken als auch bei Direktbanken 5 Jahre….“ Weiter unten geht ihr zusätzlich von einer TER von 2,00% aus

        Auf welche Statistiken bezieht ihr euch hier? Klar wird man so was in der Praxis finden, aber ist das wirklich der Durchschnitt??

        Beste Grüße

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      • vaamo

        Lieber Peter,

        vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Frage, die wir Dir sehr gerne beantworten:

        Die angeführten Kosten in Höhe von 5 Prozent Ausgabeaufschlag und 2 Prozent Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio, kurz TER) für aktiv verwaltete Aktienfonds gehen auf Markanalysen zurück:

        Die Fondsratingagentur Morningstar kommt zum Ergebnis, dass 5 Prozent Ausgabeaufschlag für aktive Aktienfonds „keine Seltenheit“ sind. Zudem beträgt ihr TER „gut zwei Prozent“ und das noch vor Berücksichtigung etwaiger erfolgsabhängiger Gebühren, sogenannter „Performance Fees“, die wir in unserem Kostenvergleich nicht berücksichtigt haben. Beides berichtet das Handelsblatt am 30. Juni 2014 und ist hier nachzulesen.

        Auch das Informationsportal „smarTER investieren“ kommt zu vergleichbaren Kosten für aktiv verwaltete Fonds. Die Ausgabeaufschläge von aktiven Aktienfonds werden hier auf „3 bis 6 Prozent“ beziffert. Das TER wird auf durchschnittlich 1,9 Prozent geschätzt. Zudem werden noch weiter Kostenbestandteile von durchschnittlich 1,3 Prozent pro Jahr aufgeführt, die wir in unserem Kostenvergleich nicht berücksichtigt haben. Die Details zur Fondskostenübersicht von „smarTER investieren“ sind hier nachzulesen.

        Vor diesem Hintergrund sind die angeführten Kosten von aktiv verwaltete Aktienfonds für uns angemessen.

        Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

        Vielen Dank und allerbeste Grüße,
        Dein vaamo-Team.

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    • vaamo

      Lieber Georg,

      vielen Dank für Deinen wertvollen Beitrag zur Diskussion! Das freut uns sehr.

      Wenn Du Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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  6. Jörg

    Bei der Anlage eines Sparzieles im Demokonto werden ja auch die Auftragsdetails der FFB mitgeteilt.

    Es wird von einem Mini Reballancing im Zusammenhang mit Zahlungen und von Reballancing zum Ultimo gesprochen.

    Ein Reballancing zum Ultimo würde sofort steuerlich wirksam werden, wobei ein “Mini Raballancing“ versuchen würde durch Anpassung des Sparbetrages auf untergewichtete Fondsbestände das Gleichgewicht herzustellen.

    Das Vorgehen ist bestimmt nicht bei allen Depotgrößen möglich, welches Vorgehen ist mit der FFB vereinbart?

    Gibt es hier feste Regeln? Z.B. Verteilung der Sparrate nur auf den Risikoarmen Teil des Depots oder umgekehrt?

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    • vaamo

      Lieber Jörg,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Fragen, die wir Dir sehr gerne beantworten:

      Wir passen Dein Portfolio automatisch auf 2 verschiedene Arten an, um den ursprünglichen prozentualen Anteil der einzelnen Fonds wiederherzustellen (sogenanntes „Rebalancing“). Ganz konkret funktioniert das wie folgt:

      1.) Bei jeder neuen Einzahlung, die Du tätigst werden die einzelnen Fonds automatisch in einem Verhältnis gekauft, das die gesamte Portfolioaufteilung so gut wie möglich wieder an die ursprünglichen prozentualen Anteile der einzelnen Fonds angleicht. Wenn Du also einen monatlichen Sparplan verwendest, dann führen wir diese Anpassung jeden Monat durch. Das bezeichnen wir als „Mini-Rebalancing“. Dieses „Mini-Rebalancing“ kann bei niedrigen monatlichen Sparraten dazu führen, dass die ursprüngliche Portfolioallokation nicht exakt wiederhergestellt, sondern nur näherungsweise erreicht wird. In diesem Fall werden aber immer alle Fonds in einem passenden Verhältnis nachgekauft, das das Portfolio insgesamt wieder möglichst nahe an die Ausgangsallokation zurück bringt. Es gibt also keine starre Regel, die besagt, dass nur risikoärmere oder risikoreichere Fonds nachgekauft werden.

      2.) Zudem wird ein Mal pro Jahr automatisch die ursprüngliche Portfolioaufteilung wieder exakt hergestellt, indem die einzelnen Fonds entsprechen anteilig verkauft bzw. zugekauft werden, um so ihre ursprünglichen prozentualen Anteile innerhalb des Portfolios wieder genauen zu erreichen. Durch dieses globale „Rebalancing“ wird gewährleistet, dass Dein Portfolio auch dann angepasst wird, wenn Du keine regelmäßigen Einzahlungen vornimmst oder einen monatlichen Sparplan verwendest. Dieses globale „Rebalancing“ ist vollkommen unabhängig vom Depotvolumen und führt immer zur exakten Wiederherstellung der ursprünglichen Portfolioallokation.

      Durch die Kombination beider „Rebalancing“-Methoden wird Dein Portfolio ganz automatisch so nahe wie möglich an der ursprünglichen Aufteilung gehalten.

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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  7. Markus

    Hallo Vaamo-Team,

    ihr schreibt, ihr verwendet ausschließlich Indexfonds. Doch welche Indizes werden von den einzelnen Fonds abgebildet? Ich finde darüber nichts in den jeweiligen Verkaufsprospekten.
    Im Gegenteil, ich entnehme den Beschreibungen sogar, dass die Fonds eben keine Indizes nachbilden.

    Vielen Dank im Voraus!
    Markus

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    • vaamo

      Lieber Markus,

      vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Frage, die wir Dir sehr gerne beantworten:

      Um ganz präzise zu sein, handelt es sich bei den von uns eingesetzten Fonds in der Tat um sehr breit gestreute Fonds. Wir haben in der Vergangenheit das Wort „Indexfonds“ benutzt, um hier einfacher verständlich zu sein, wir werden die Formulierung aber in Zukunft auf „sehr breit gestreute Fonds“ abändern.

      Generell gilt, dass die Dimensional-Fonds die Anlage über möglichst viele verschiedene Wertpapiere streuen, um dadurch ein sehr gutes Verhältnis von Rendite zu Risiko zu erreichen. Finanzexperten sprechen hier vom sogenannten Diversifikationseffekt. Dazu ein konkretes Beispiel: Der Global Core Equity Fund legt sein Geld in mehr als 5.200 verschiedenen Aktien an und deckt damit ein wesentlich breiteres Spektrum ab als der MSCI World-Index, der gut 1.600 Aktien abbildet. Analog verhält es sich auch mit den übrigen Dimensional-Fonds.

      Weitere Details zum Anlagekonzept der einzelnen Fonds findest Du auch in den jeweiligen Produktinformationsblättern, die Du unter https://www.vaamo.de/legal-docs.html abrufen kannst.

      Bitte lass uns wissen, ob diese Informationen Deine Fragen vollständig beantworten oder ob Du Dir noch mehr Details wünschst? Wenn Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen rund um vaamo hast, kannst Du uns zudem auch sehr gerne unter 069 3807 6632 anrufen oder eine eMail an info@vaamo.de schreiben.

      Vielen Dank und allerbeste Grüße,
      Dein vaamo-Team.

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