Geldanlage: Rendite wird oftmals durch höhere Kosten gemindert

Bei den verschiedenen Geldanlagen, die heutzutage am Finanzmarkt angeboten werden, kommt es den meisten Anlegern entweder auf eine hohe Sicherheit oder eine überdurchschnittliche Rendite an. Oftmals wird dabei allerdings der Fehler gemacht, dass sich der Kunde im Vergleich der verschiedenen Kapitalanlagen den jeweils zu erzielenden Ertrag als Maßstab aussucht. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied zwischen Ertrag und Rendite, denn in der Rendite sind auch etwaige Kosten enthalten. Daher sollte beim Vergleich der verschiedenen Geldanlagen nicht nur der nominal zu erzielende Ertrag ein Maßstab sein, sondern insbesondere die mögliche Rendite.

Depotgebühren und Transaktionskosten verringern Rendite bei Aktien und anderen Wertpapieren

Insbesondere Aktien und teilweise auch Anleihen konnten in den vergangenen Jahren durch teilweise überdurchschnittliche Erträge überzeugen. Allerdings sind die Renditen vor allem im Bereich der Wertpapiere oftmals sogar um einige Prozent niedriger als der nominale Ertrag, der zum Beispiel in Form von Dividenden oder Kursgewinnen erzielt werden kann. Wer sich beispielsweise für ein Investment in Aktien entscheidet, der benötigt zunächst einmal ein Depotkonto, für das mitunter Depotgebühren anfallen. Selbst bei kostenlosen Depots sind es zumindest die Transaktionskosten, die beim Handel mit Wertpapieren berechnet werden. Je nachdem, für welchen Gegenwert im Detail Aktien gehandelt werden, können diese Transaktionskosten die erzielbare Rendite deutlich verringern.

Ausgabeaufschläge und Erfolgsbeteiligungen reduzieren bei einer Geldanlage die Rendite

Eine ebenfalls beliebte Geldanlage, die dem langfristigen Vermögensaufbau dient, sind klassische Fonds. Oftmals entscheiden sich Anleger für aktiv gemanagte Aktienfonds, die durchschnittlich auch gute Erträge erzielen können. Das große Manko besteht insbesondere bei diesen klassischen Fonds darin, dass die Rendite fast immer deutlich geringer als der nominale Ertrag ist. So sind es insbesondere Ausgabeaufschläge von bis zu fünf Prozent oder auch Verwaltungsgebühren, die auf der Kostenseite stehen. Darüber hinaus ist es bei aktiv gemanagten Fonds üblich, dass eine Erfolgsbeteiligung für den Fondsmanager die Rendite des Anlegers nochmals verringert. Somit sollte beim Vergleich der Geldanlagen vor allem im Bereich der klassischen Fonds unbedingt darauf geachtet werden, dass eine durchschnittliche Rendite bekannt ist und nicht nur der nominale Ertrag herangezogen wird.

Zusammenfassend können die folgenden Kosten und Gebühren die Rendite bei Aktienfonds und anderen offenen Fonds erheblich reduzieren:

  • einmaliger Ausgabeaufschlag von bis zu 5,5 Prozent
  • laufende Vertriebsgebühren
  • laufende Managementgebühren bzw. Erfolgsbeteiligungen
  • Verwaltungskosten

Neben den Kostenfaktoren, welche die Rendite einer Geldanlage schmälern können, sollten Anleger stets auch den Einfluss der Inflation beachten. Die Geldentwertung wirkt sich natürlich negativ auf die Performance aus, denn es findet eine reale Minderung des Anlagebetrages statt. Dies trifft insbesondere bei Geldanlagen zu, die Zinsen oder auch Dividenden als Ertragsform beinhalten.

Kostengünstiges Angebot von vaamo beinhaltet sämtliche Kosten

Vor allem Anleger, die keine Zeit oder Lust haben, sich intensiv mit den jeweiligen Kosten zu beschäftigen, sind mit dem Angebot von vaamo bestens bedient. Eine Besonderheit besteht hier darin, dass bei vaamo bereits alle zuvor genannten Kosten durch eine pauschale und günstige Servicegebühr abgedeckt sind. Die langfristig erwartete Rendite liegt bei vaamo je nach individueller Risikopräferenz zwischen 4 und 6 Prozent. Die zu Grund liegende Anlagestrategie wurde gemeinsam mit der Goethe Universität Frankfurt entwickelt und setzt auf eine sehr breite Streuung der Anlage.

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