S&P 500 Index kann Basis für Anlagestrategie sein

Zu den weltweit bekanntesten und wichtigsten Aktienindizes gehört schon seit Jahrzehnten der Standard & Poor’s 500 Index, der den meisten Anlegern unter der Kurzbezeichnung S&P 500 bekannt ist. Es handelt sich dabei nach dem Dow Jones Index um den weltweit wichtigsten Aktienindex, der auf 500 Aktien basiert, die an den US-Börsen notiert werden.

Zusammenstellung, Aufbau und Funktionsweise

Der S&P 500 Index wird in verschiedenen Varianten berechnet und notiert, wobei in den meisten Medien nur vom Kursindex gesprochen wird. Der Kursindex beinhaltet, dass er weder Dividendenzahlungen noch Bezugsrechtserlöse in die Berechnung einfließen lässt. Die Basis zur Berechnung des Standard & Poor’s 500 Index sind die Kursnotierungen von 500 ausgewählten Aktien, die entweder an der New York Stock Exchange oder an der Nasdaq gehandelt werden. In dem Zusammenhang hat der S&P Index die vorrangige Aufgabe, einerseits als Indikator aufzutreten und zum anderen dafür zu sorgen, dass die Entwicklung des breiten Aktienmarktes in den Vereinigten Staaten auf einen Blick festgemacht werden kann. Berechnet wird der S&P 500 auf Basis der sogenannten Wert-Index-Formel. Die Gewichtung wird auf der Grundlage der Marktkapitalisierung der jeweiligen Aktiengesellschaft vorgenommen.

S&P 500 und andere Indizes als Basis für eine Anlagestrategie

Viele Anleger sind daran interessiert, nicht nur in einzelne Aktien zu investieren, sondern in einen gesamten Index. Spekulationen sind ebenfalls auf dieser Basis möglich. Zu diesem Zweck stehen am Finanzmarkt zahlreiche Produkte zur Verfügung, wie zum Beispiel:

  • Zertifikate
  • Optionen und andere Derivate
  • spezielle klassische Fonds
  • Indexfonds (ETFs)

Insbesondere die beliebten ETFs stellen für Anleger eine hervorragende Möglichkeit dar, durch die Nachbildung eines Index von dessen Performance zu profitieren. Daraus ergibt sich eine Anlagestrategie, die unter anderem durch eine breite Risikostreuung gekennzeichnet ist. Exchange Traded Funds die auch als Indexfonds bezeichnet werden, arbeiten so, dass ein bestimmter Index nachgebildet wird. Wer als Anleger also beispielsweise in den S&P 500 investieren möchte, der wählt einen entsprechenden ETF-Fonds aus, der diesen Index als Basis hat.

Assetklassenfonds von vaamo bieten ebenfalls breite Streuung

Eine Alternative oder auch Ergänzung zu den angesprochenen Indexfonds stellen die Assetklassenfonds dar, in die Anleger und Sparer bei vaamo investieren können. Eine Besonderheit besteht in der sehr guten durchschnittlichen Rendite, die mit vier bis sechs Prozent kalkuliert wird. Zudem wählt jeder Anleger sein individuelles Risikoprofil, sodass bei einem langfristigen Anlagehorizont nicht nur von einer breiten Streuung, sondern ebenfalls von einer soliden Sicherheit auszugehen ist.

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