Die vaamo-Homestory. Heute mit Guido.

homestoryWir würden gerne mehr über Dich und Deinen Alltag erfahren, was kannst Du uns über Dich berichten? Ich heisse Guido und bin Partner bei einer Beteiligungsgesellschaft in München. Wir gehen Partnerschaften mit mittelständischen Unternehmen ein, um sie auf die „nächste Ebene“ zu bringen. Dazu gehört zum einen, das richtige Gespür zu haben bei der Auswahl der Unternehmen und zum anderen unternehmerisches Talent zu beweisen in der langfristigen Entwicklung der Firmen.

Was machst Du sonst so in Deiner Freizeit? In meiner Freizeit treibe ich v.a. Sport und verbringe Zeit mit meiner Familie. Wir reisen gerne, aber auch der Sonntagsausflug in die Berge ist uns heilig… da bietet das Münchner Umland so viel, ob im Sommer an die Seen oder im Winter auf die Piste.

Wie stehst Du generell zu dem Thema Finanzen? Ich arbeite ja im Finanzdienstleistungsbereich im weitesten Sinne. Da habe ich wenig Lust, mich mit dem Thema auch noch privat auseinander zu setzen, gerade wo ich relativ viel arbeite.

Wie bist Du zu vaamo gekommen? Mein Cousin wohnt in Frankfurt und kennt Thomas (Anmerkung der Redaktion: Thomas Bloch, Gründer von vaamo). Er hat mir vaamo empfohlen.

Für was sparst Du bei vaamo? Ich spare Geld für meine beiden Kinder. Ich habe für sie jeweils ein Konto eingerichtet und darauf wird regelmäßig eingezahlt. Zusätzlich gibt es Großeltern und Paten eine Möglichkeit einen Beitrag zu leisten, anstatt den Kindern laufend Geschenke zu kaufen. Das Geld ist da sinnvoller angelegt, also noch das x-te Spielzeug zu besitzen.

Welche Risikoklasse hast Du gewählt? Ich habe für beide die höchste Risikoklasse gewählt. Das Geld soll dort liegen bleiben bis die Kinder 18 sind. Durch die lange Zeitspanne heben sich Renditezyklen praktisch auf.

Würdest Du vaamo weiterempfehlen? Wieso? Natürlich. Ich finde das Tool super praktisch und die Anlageform ist für mich ideal, weil ich keine Zeit habe, mich um die Geldanlage im Alltag zu kümmern.

3 thoughts on “Die vaamo-Homestory. Heute mit Guido.

  1. hermann

    Die Zinsen haben ihre wahren Auswirkungen noch nicht gezeigt. Ich vermute spätestens wenn die erste Pensionskasse ins Strudeln gerät ist vorsiccht geboten. Denn wie sollen hier die Renten der Zukunft sicher finaziert werden wenn man mit Rentenopapieren negative Performance generiert und so zwangsläufig auf risikokreiche Investments ausweichen muss?

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  2. Renata

    Also ein großes Problem der niederen Zinsen sind vor allem die nun gefallenen Kapitalgarantien. Ich bin leider auch ein Opfer davon. Ob das nun rechtlich hält weiß ich nicht. Vielleicht kennt da jmd etwas neues?!

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