…und dann kommt es anders, als man dachte.

Das als unwahrscheinlich gehandelte US-Wahlergebnis irritiert die Menschen weltweit. Die Wahl von Donald Trump als neuen Präsidenten der USA beunruhigt auch die Finanzmärkte. Viele Anleger stellen sich nun die Frage: Was tun?

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hält ein unerwarteter Wahlausgang die Welt in Atem. Die Ungewissheit darüber, wie sich das Ergebnis auf die Märkte auswirken wird, beunruhigt viele Anleger. Die Flucht nach vorne ist jedoch selten der richtige Weg.

Viel eher empfiehlt es sich, Ruhe zu bewahren. Und dafür gibt es gute Gründe. Zum einen ist noch nicht klar, wie der politische Kurs Trumps tatsächlich aussehen wird. Entsprechend lassen sich die Auswirkungen auf die Märkte nicht skizzieren. Zum anderen bestätigte jüngst das Brexit-Referendum den Spruch: „Politische Börsen haben kurze Beine“. Turbulente Börsenphasen nach politischen Entscheidungen halten in der Regel nicht lange an. Auch beim Brexit-Referendum blieb das befürchtete Marktchaos aus – die weltweiten Märkte verarbeiteten die Entscheidung schnell.

Natürlich bietet das Wahlergebnis aber auch Grund zur Beunruhigung. Doch Anleger mit einem breit diversifizierten und langfristig orientierten Portfolio können der bevorstehenden volatilen Zeit vergleichsweise entspannt entgegenblicken.

Dieser Anlageansatz ist auch eine gute Vorbereitung auf künftige Ereignisse mit einer solchen Tragweite.

Wie wir diesen Ansatz umsetzen, findest du hier.

 

 

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