Wie Sie mit vaamo gegen die Altersarmut ankommen können

Wieder einmal hat es das Schlagwort „Altersarmut“ in die aktuelle Presse geschafft. Grund hierfür ist die am 26. Juni 2017 veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel „Entwicklung der Altersarmut bis 2036: Trends, Risikogruppen und Politikszenarien“. Doch an dieser Stelle geht es uns nicht darum Angst zu schüren, sondern wir wollen uns von ihr inspirieren lassen, schon längst vorhandenes Wissen zu rekapitulieren. Wir wollen Sie für die Zukunft wappnen.

Fakten:

In einer von comdirect durchgeführten Umfrage, gab fast jeder Zweite an, dass er nicht privat für die eigene Altersvorsorge spart. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von dem Glauben, keine ausreichende Liquidität zu besitzen, bis hin zu der Annahme, dass das Sparen für die Altersvorsorge kompliziert sei. Vielleicht fühlen Sie sich sogar ertappt. Aber ist es denn wirklich so? Muss Sparen kompliziert sein?

Wir wollen unser Geld möglichst schnell verfügbar haben, und so parken viele Deutsche ihre Liquidität in längst nicht mehr rentablen Produkten wie Tagesgeldkonten oder Sparbüchern, deren Verzinsung bereits seit mehreren Jahren unter der Inflationsrate liegt. Der Internationalen Währungsfonds (IWF) geht sogar von einem Anstieg der Inflation auf 2,4 % pro Jahr für Deutschland bis 2022 aus. So wird prognostiziert, dass deutsche Haushalte innerhalb der kommenden 20 Jahren 14.000 EUR durch gerade eben diese Produkte verlieren. „Im Schnitt lassen die Menschen 4 % Rendite im Jahr auf der Straße liegen“ fand Prof. Dr. Andreas Hackethal mit seinem Team an der Goethe-Universität Frankfurt heraus.

Realzinsentwicklung.png

Schlussfolgerung:

Das eine langfristige Anlage nicht kompliziert sein muss und sie trotzdem jederzeit über Ihr Geld verfügen können, stellt vaamo bereits seit 2014 unter Beweis. Mit einer Anlage am Kapitalmarkt können Sie langfristig höhere Renditen erreichen und somit dem negativen Einfluss der Inflation entgegenwirken. Für den langfristigen Vermögensaufbau nutzen die meisten unserer Kunden einen monatlichen Sparplan. Denn die Beträge werden automatisch vom Konto abgebucht und Sie müssen sich nicht jeden Monat erneut dazu aufraffen, eine Überweisung zu tätigen. Auch schon mit einer geringen Höhe können Sie viel erreichen, denn sowohl ein mehrjähriger Anlagehorizont als auch der Cost-Average-Effekt stehen Ihnen bei der Renditebildung zur Seite. Jedoch ist es mit der bloßen Einrichtung des Sparplans nicht getan. Sie sollten Ihre Einkommenssituation regelmäßig neu betrachten und Ihren Sparplan entsprechend anpassen. Denn mit steigendem Einkommen erhöht sich in der Regel auch der Lebensstandard und damit der Bedarf an Liquidität im Alter.

Nehmen Sie sich daher die Zeit und passen Sie Ihre Sparpläne jetzt an.

Die Inhalte dieses Blogartikels dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie sollten nicht als vorrangige Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden.

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