So hilft uns unsere Kooperation mit TrackInsight, die richtigen ETFs zu finden

Kategorien Aktuelles, Finanzen leicht gemacht

In einem früheren Artikel haben wir bereits beschrieben, nach welchen Kriterien (z.B. Größe, Replikationsmethode, Währungsabsicherung, Kosten, Tracking Error, Tracking Difference)  wir die besten ETFs für Ihr Portfolio am Markt auswählen. Weitere Details dazu gibt es auch auf unserer Homepage. Aber wo nehmen wir eigentlich die Daten her und wie stellen wir sicher, dass diese akkurat sind?

Schließlich gibt es über 1.500 in Deutschland zugelassene ETFs und jeder produziert täglich neue relevante Kursdaten. Für das Ergebnis unserer Analysen ist es entscheidend, dass diese Daten absolut fehlerfrei sind. Gerade der Vergleich von so sensiblen Kennzahlen wie Tracking Error und Tracking Difference zwischen verschiedenen ETFs hängt natürlich davon ab, dass die täglichen Kursdaten alle korrekt sind. Wären die Daten nur an wenigen Tagen falsch, dann würde ein zu hoher Tracking Error ermittelt und der tatsächlich gute ETF würde aus der Auswahl rausfallen. Tatsächlich muss man je nach Fonds auch davon ausgehen, dass ein signifikanter Anteil der Kursdaten in den normalen Datenbanken fehlerhaft ist, die Berechnung wichtiger Kennzahlen auf dieser Basis also auch zu falschen Ergebnissen führen würde. Da wir selbst auch nicht alle Datenreihen überprüfen können, arbeiten wir hier mit TrackInsight zusammen.

TrackInsight, obwohl erst 2014 gestartet, gehört zu den besten ETF-Analyseplattformen in Europa. Das Besondere ist, dass sie die Daten aus verschiedensten Quellen nicht nur aufbereiten, sondern auch überprüfen und mögliche Unstimmigkeiten mit der betroffenen Fondsgesellschaft abklären. Fehlerhafte Daten werden dann korrigiert. So ist sichergestellt, dass die Schlussfolgerungen aus unseren Analysen auch tatsächlich korrekt sind und wir die besten ETF am Markt auswählen.

Risikohinweis

Die Geldanlage am Kapitalmarkt ist mit Risiken verbunden. Bitte beachten Sie hierzu den Risikohinweis.