So wirkt sich die Investmentsteuerreform auf die vaamo-Anlagestrategien aus

Investmentsteuerreformgesetz führt seit 01.01.2018 zu grundlegender Änderung in der Besteuerung von Investmentsfonds/ETFs Mögliches Produktuniversum vergrößert sich dadurch für vaamo Keine direkten Änderungen aus Steuerreform für vaamo-Kunden Seit Anfang dieses Jahres ist das Investmentsteuerreformgesetz in Kraft getreten, dass die Besteuerung von Investmentfonds, also auch ETFs, grundlegende verändert. Viele Kunden fragen sich daher auch, welche Auswirkungen das auf die vaamo-Anlagestrategien haben wird. Diese Frage wollen wir im Folgenden beantworten. Es würden den Rahmen dieses Blog-Artikels sprengen, auf die ganzen technischen Veränderungen, wie z.B. zukünftig Steuern berechnet werden, einzugehen. Wer sich dafür interessiert, dem sei zum Beispiel eine sehr gute Zusammenfassung bei Finanztip empfohlen: http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/investmentsteuerreformgesetz/. Eine weitere gute Quelle ist auch der BVI:    https://www.bvi.de/regulierung/investmentsteuern/investmentsteuerreform/ Der Gesetzgeber verfolgt mit dem Investmentsteuerreformgesetztes zwei grundsätzliches Ziele: inländische und ausländische Investmentfonds sollen steuerlich gleich gestellt werden und die Kapitalertragssteuern sollen gleichmäßiger während der Laufzeit des Investments entrichtet werden und nicht erst am Schluss beim Verkauf, wenn der komplette Kursgewinn zu versteuern ist. Letzteres betrifft vor allem thesaurierende

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So zahlen Sie Ihren Immobilienkredit schneller zurück und bleiben flexibel

• Monatliche Gesamtbelastung durch Immobilienkredit senken
• Restkredit am Ende der Zinsbindung sicher zurückzahlen
• Bei unvorhergesehene finanziellen Ausgaben flexibel bleiben
• Volle Kontrolle durch laufendes Monitoring

Haben Sie einen Kredit für die Finanzierung einer Immobilie aufgenommen? Herzlichen Glückwunsch! Immobilienanlagen, sei es selbst oder fremd genutzt, gehören zu den Lieblingsanlagen der Deutschen.

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Das richtige Maß finden

Als kleinstes Flächenland Deutschlands hat das Saarland bei vaamo beim Thema Sparplanhöhe die Nase vorn. Denn eine interne Analyse unserer Sparraten nach Bundesland ergab, dass die Saarländer nicht nur die im Durchschnitt höchste Sparplanrate haben, sie sparen auch mehr als doppelt soviel wie unsere Hauptstädter in Berlin. Selbst unser Heimatland Hessen liegt im Deutschlandranking nur auf Platz 5. Die Höhe der monatlichen Anlage allein ist jedoch nicht aussagekräftig, denn aus ihr erfährt man nichts über das Verhältnis zum monatlichen Einkommen der Sparer. Die sogenannte Sparquote, die genau dieses Verhältnis abbildet, liegt im deutschlandweiten Durchschnitt bei 9,7 % und verteilt sich ganz unterschiedlich über die Bundesländer. Als Vermögensverwalter liegt es in unserer Verantwortung, unseren Kunden ein geeignetes Produkt anzubieten. Hierfür haben wir unsere Anlagestrategien entwickelt, mit denen man je nach persönlicher Risikoneigung einfach am Kapitalmarkt investieren kann. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist somit getan. Aber wieviel sollte man eigentlich monatlich zurücklegen? Eine Faustformel besagt, dass jeder eine Reserve

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Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten

Das ist leichter als gedacht, denn hierfür gibt es zwei grundlegende Theorien der Finanzmathematik, die Sie unterstützen, ohne dass Sie hierfür aktiv werden müssen. Dazu zählen der Zinseszinseffekt und der „Cost-Average-Effekt“, auch Durchschnittskosteneffekt genannt.     Ihr Weg zu 250.000 EUR   Auf den ersten Blick scheinen 250.000 EUR unerreichbar, aber Sie werden sehen, dass Sie auch solch hohe Endsummen relativ einfach erzielen können. Hierzu benötigen Sie nur etwas Zeit und Durchhaltevermögen. Lassen Sie das „8. Weltwunder“ für sich arbeiten, denn so soll Albert Einstein einst den „Zinseszinseffekt“ genannt haben. Das Prinzip dahinter ist ganz simpel, denn es besagt, dass auf erhaltene Zinsen, wieder neue Zinsen gezahlt werden. Bei einer Anlage am Kapitalmarkt werden zwar oft keine festen Zinsen gezahlt, dafür können aber die Erträge (z. B. Dividenden und Zinsen) als Wiederanlage zur Rendite beitragen. Denn hierfür werden dann zusätzliche Anteile erworben, die im Wert steigen können und wiederum Erträge erwirtschaften.   „Compound interest is the eighth wonder of the

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Wie Sie mit vaamo gegen die Altersarmut ankommen können

Wieder einmal hat es das Schlagwort „Altersarmut“ in die aktuelle Presse geschafft. Grund hierfür ist die am 26. Juni 2017 veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel „Entwicklung der Altersarmut bis 2036: Trends, Risikogruppen und Politikszenarien“. Doch an dieser Stelle geht es uns nicht darum Angst zu schüren, sondern wir wollen uns von ihr inspirieren lassen, schon längst vorhandenes Wissen zu rekapitulieren. Wir wollen Sie für die Zukunft wappnen. Fakten: In einer von comdirect durchgeführten Umfrage, gab fast jeder Zweite an, dass er nicht privat für die eigene Altersvorsorge spart. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von dem Glauben, keine ausreichende Liquidität zu besitzen, bis hin zu der Annahme, dass das Sparen für die Altersvorsorge kompliziert sei. Vielleicht fühlen Sie sich sogar ertappt. Aber ist es denn wirklich so? Muss Sparen kompliziert sein? Wir wollen unser Geld möglichst schnell verfügbar haben, und so parken viele Deutsche ihre Liquidität in längst nicht mehr rentablen Produkten wie Tagesgeldkonten oder Sparbüchern,

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Experten meinen. Interview mit Hartmut Petersmann, Gründer des Petersmann Instituts für den unabhängigen Finanzberater

Kannst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen? Mein Name ist Hartmut Petersmann und ich habe das „Petersmann Institut für den unabhängigen Finanzberater“ gegründet. Wir sind der Meinung, dass der höchste Anspruch an die Finanzberatung gerade mal gut genug ist, dem Kunden dienen zu dürfen. Unsere Mitglieder verstehen sich als Anwalt ihrer Kunden in Sachen Finanzen, sind unabhängig, professionell und erfahren. Am Ende des Tages ist das Ergebnis für den Kunden aber nur so gut, wie es die Produktvehikel hergeben. Darum kommt der Produktprüfung eine besondere Bedeutung zu. Aus dieser Überzeugung heraus, sind wir auch auf die Idee gekommen, die Studie zu den Transaktionskosten in Fonds anzufertigen. In sieben verschiedenen Kompetenzzentren unseres Instituts erarbeiten wir für jede wichtige Asset-Klasse und IFA-Belange ähnliche Ideen. In meinem unmittelbaren Vorleben war ich Partner bei einer Privatbank. Bitte fasse für unsere Leser die wesentliche Erkenntnis Ihres aktuellen Reports in 2-3 Sätzen zusammen. Gutgläubige Anleger gehen beim Kauf eines Fonds davon aus, dass die angegebene Gesamtkostenquote

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Kosten aktiver Fonds noch höher als weithin angenommen

Eine der wichtigsten Regeln der erfolgreichen Geldanlage lautet „Kosten niedrig halten“ (https://www.vaamo.de/wissenschaft.html). Nur so ist sichergestellt, dass der überwiegende Teil der erzielten Rendite auch tatsächlich beim Anleger ankommt. Um die Kosten niedrig zu halten, werden – so auch bei vaamo – am besten passive ETFs oder Indexfonds eingesetzt. Die Kosten liegen hier mit 0,2-0,6% pro Jahr deutlich unter denen aktiv verwalteter Fonds der großen Fondsgesellschaften. Dort liegen die ausgewiesenen Kosten in der Regel bei 1,5-2,0%, also mindestens 3-4 Mal so hoch. Als ob das nicht schon genug wäre, legt jetzt eine aktuelle Studie des Petersmann Instituts (http://www.petersmann-institut.de) offen, dass die tatsächlichen Kosten der aktiven Fonds meist noch deutlich höher liegen als offiziell angegeben. Dort sind nämlich die fondsinternen Transaktionskosten nicht reflektiert. Um die tatsächlichen Kosten herauszufinden hat das Petersmann Institut sich die Geschäftsberichte der großen Publikumsfonds im Detail angesehen. Das schockierende Ergebnis: nicht wenige Fonds erreichen eine Gesamtkostenquote von über 2,5%, manche sogar deutlich über 3%. Diese Ergebnisse verwundern selbst Fachleute. Damit

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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Vermittler, einem Berater und einem Vermögensverwalter?

Am 30. November hat vaamo den Erhalt der Lizenz als Vermögensverwalter bekannt gegeben. Doch was sind die Unterschiede zwischen einem Vermittler, Berater und Vermögensverwalter? Diese Frage möchten wir Dir hiermit beantworten. Übergeordnet definieren die drei Bezeichnungen Unterschiede in den angebotenen Finanzdienstleistungen, den gesetzlichen Pflichten, sowie den Zulassungsvoraussetzungen. Der Vermittler übermittelt einen konkreten Auftrag seines Kunden an die ausführende Bank. Auf Basis Deiner eigenen Entscheidung kannst Du bei Deinem Vermittler ein Finanzprodukt anfragen. Der Vermittler kann Dir weitere Informationen zum Anlageprodukt geben, allerdings nicht prüfen, ob das Produkt Deinen persönlichen und finanziellen Umständen, Deiner Erfahrung, als auch Deinen Anlagezielen entspricht. Nachdem Du das Anlageprodukt erworben hast, ist ein Vermittler auch nicht verpflichtet, die Entwicklung dieses Produktes oder Deines Portfolios zu überwachen. Ob eine BaFin-Lizenz erforderlich ist, hängt von der Art der vermittelten Finanzinstrumente ab. Der Anlageberater hingegen empfiehlt ein konkretes Anlageprodukt. Im Rahmen der Anlageberatung prüft er, ob ein Produkt für Dich geeignet ist und die einhergehenden Risiken auch für Dich

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