So zahlen Sie Ihren Immobilienkredit schneller zurück und bleiben flexibel

• Monatliche Gesamtbelastung durch Immobilienkredit senken
• Restkredit am Ende der Zinsbindung sicher zurückzahlen
• Bei unvorhergesehene finanziellen Ausgaben flexibel bleiben
• Volle Kontrolle durch laufendes Monitoring

Haben Sie einen Kredit für die Finanzierung einer Immobilie aufgenommen? Herzlichen Glückwunsch! Immobilienanlagen, sei es selbst oder fremd genutzt, gehören zu den Lieblingsanlagen der Deutschen.

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Neue vaamo-Funktion: Mit 1 Klick „zurück auf Kurs“

Seit Anfang Oktober gibt es eine spannende neue Funktion bei vaamo: endlich sagen wir Dir nicht nur laufend, ob Du Dein Anlageziel erreichst, sondern wir zeigen Dir auch, was Du tun kannst, wenn Du es mal nicht erreichen solltest. Du kannst das Anlageziel jetzt ganz einfach per Knopfdruck so anpassen, dass es wieder erreicht wird. Grundsätzlich stehen dabei immer 4 Möglichkeiten zur Auswahl: Eine Einmaleinzahlung tätigen Den monatlichen Sparplan anpassen Das Zieldatum anpassen Den Zielbetrag anpassen Für jede der Optionen errechnet unser System automatisch die notwendigen Anpassungen und Du musst nur noch die für Dich Passende auswählen. Tatsächlich werden derzeit ca. 19% der bei vaamo angelegten Ziele voraussichtlich nicht erreicht. Weitere 12% werden deutlich übererfüllt. Frühzeitig zu handeln zahlt sich aus: Je früher Du handelst, desto geringer ist der Anpassungsbedarf. Weißt Du eigentlich, wie es um Deine Ziele bestellt ist? Am besten Du schaust gleich mal nach: mein.vaamo.de. Über Feedback und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns natürlich!

Aktive vs. passive Fonds

Heute erklären wir Dir den Unterschied zwischen aktiven und passiven Fonds, und warum passive Fonds die bessere Wahl sind. Aktive Fonds sind Fonds, deren Zusammensetzung von einem Fondsmanager je nach Marktsituation angepasst werden. Der Fondsmanager steuert den Fonds also aktiv aufgrund seiner eigenen Meinung, wie sich die Märkte wohl entwickeln werden. Dazu passt er die Zusammensetzung des Fonds laufend an. Passive Fonds hingegen werden von einem Fondsmanager nur verwaltet. Der Fonds bildet meist gewisse Indizes nach (z.B. die Aktien aller Industrienationen) und folgt diesen konsequent. Aktive Fonds sind deutlich teurer als Passive (im Schnitt mehr als 5-mal so teuer!!). Da hier hoch bezahlte Teams arbeiten und durch die ständigen Anpassungen hohe Transaktionskosten generiert werden, versprechen sie eine bessere Performance – sonst würde das Ganze ja auch gar keinen Sinn machen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus! Unzählige Studien beweisen: nur sehr, sehr wenige, aktiv gemanagten Fonds, schaffen es über einen längeren Zeitraum den Index zu schlagen. Unterm Strich produzieren sie nur Kosten, die die Rendite des Anlegers deutlich schmälern. Also: wenn Du nicht unbedingt den Porsche des Fondsmanagers finanzieren möchtest, sondern die Rendite lieber selbst behältst, dann solltest Du auf passiv

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Warum erfolgsabhängige Gebühren schlecht für Dein Depot sind

Kosten spielen bei einer Geldanlage eine wichtige Rolle. Denn Kosten verringern auch immer die Erträge bzw. Rendite Deiner Geldanlage. Erfolgsabhängige Gebühren werden von den meisten Anlegern als etwas Gutes empfunden. Geschuldet ist diese Annahme der Vermutung, dass beide Parteien (Anleger und Fondsmanager) davon profitieren. Anleger gehen dabei davon aus, dass die Motivation der Fondsmanager, eine sehr gute Performance zu erzielen, durch eine Gewinnbeteiligung steigt. Erfolgsabhängige Gebühren fördern Interessenkonflikte Viele wissenschaftliche Erkenntnisse, unter anderem die unabhängige Studie des Analysehauses Scope, beweisen, dass erfolgsabhängige Gebühren Fonds-Anbieter nicht motivieren, sondern eher zu einem Interessenkonflikt führen. Wollen Anleger ihr Risiko tendenziell minimieren, führen Erfolgsgebühren dazu, dass die Anbieter hohe Risiken eingehen, um hohe Renditen zu erzielen. An den potentiell hohen Verlusten, die sie durch ihr Handeln verursachen, werden sie dagegen nicht beteiligt. Erfolgsabhängige Gebühren schmälern Rendite Konkret besagt die Studie, dass Investmentfonds ohne Performance Fees in den vergangenen Jahren im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 10,5 % erzielt haben – Fonds mit erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteilen hingegen

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Mit breiter Streuung starke Kursverluste vermeiden

Ein sehr turbulenter Aktienmonat liegt hinter uns. Tatsächlich hat es der August geschafft als der Monat mit den höchsten Kursschwankungen seit 25 Jahren in die Geschichtsbücher der Börse einzugehen. Selbst die Leitindizes wie der DAX und der MSCI World mussten schlechte Performancewerte verzeichnen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig eine breite Diversifikation für die Geldanlage ist! Auch die teuren Stars unter den Fondsmanagern, wie z.B. einer der beliebtesten Fonds Deutschlands, der Flossbach von Storch, haben sich schlechter entwickelt als ein passiv gemanagtes vaamo-Depot:   Fazit: Trotz negativer Marktphasen befindet sich das vaamo-Depot mittleren Risikos über einen längeren Zeitraum konstant im Plus und das ohne den Versuch aktiv den Markt zu schlagen oder teure Gebühren zu erheben. Grundsätzlich sollte man daher weitsichtig handeln: trotz kurzfristiger starker Marktturbulenzen hätte man seit dem Start (Juni 2014) von vaamo (mittleres Risikoprofil) eine positive Performance von 7,39 % erzielt. Das ist trotz der aktuellen Turbulenzen ein Vielfaches vom Tagesgeld.