Aktive vs. passive Fonds

Heute erklären wir Dir den Unterschied zwischen aktiven und passiven Fonds, und warum passive Fonds die bessere Wahl sind. Aktive Fonds sind Fonds, deren Zusammensetzung von einem Fondsmanager je nach Marktsituation angepasst werden. Der Fondsmanager steuert den Fonds also aktiv aufgrund seiner eigenen Meinung, wie sich die Märkte wohl entwickeln werden. Dazu passt er die Zusammensetzung des Fonds laufend an. Passive Fonds hingegen werden von einem Fondsmanager nur verwaltet. Der Fonds bildet meist gewisse Indizes nach (z.B. die Aktien aller Industrienationen) und folgt diesen konsequent. Aktive Fonds sind deutlich teurer als Passive (im Schnitt mehr als 5-mal so teuer!!). Da hier hoch bezahlte Teams arbeiten und durch die ständigen Anpassungen hohe Transaktionskosten generiert werden, versprechen sie eine bessere Performance – sonst würde das Ganze ja auch gar keinen Sinn machen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus! Unzählige Studien beweisen: nur sehr, sehr wenige, aktiv gemanagten Fonds, schaffen es über einen längeren Zeitraum den Index zu schlagen. Unterm Strich produzieren sie nur Kosten, die die Rendite des Anlegers deutlich schmälern. Also: wenn Du nicht unbedingt den Porsche des Fondsmanagers finanzieren möchtest, sondern die Rendite lieber selbst behältst, dann solltest Du auf passiv

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Mit breiter Streuung starke Kursverluste vermeiden

Ein sehr turbulenter Aktienmonat liegt hinter uns. Tatsächlich hat es der August geschafft als der Monat mit den höchsten Kursschwankungen seit 25 Jahren in die Geschichtsbücher der Börse einzugehen. Selbst die Leitindizes wie der DAX und der MSCI World mussten schlechte Performancewerte verzeichnen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig eine breite Diversifikation für die Geldanlage ist! Auch die teuren Stars unter den Fondsmanagern, wie z.B. einer der beliebtesten Fonds Deutschlands, der Flossbach von Storch, haben sich schlechter entwickelt als ein passiv gemanagtes vaamo-Depot:   Fazit: Trotz negativer Marktphasen befindet sich das vaamo-Depot mittleren Risikos über einen längeren Zeitraum konstant im Plus und das ohne den Versuch aktiv den Markt zu schlagen oder teure Gebühren zu erheben. Grundsätzlich sollte man daher weitsichtig handeln: trotz kurzfristiger starker Marktturbulenzen hätte man seit dem Start (Juni 2014) von vaamo (mittleres Risikoprofil) eine positive Performance von 7,39 % erzielt. Das ist trotz der aktuellen Turbulenzen ein Vielfaches vom Tagesgeld.  

Markt schlägt Fondsmanager

Blinder Optimismus. Das ist einer der Hauptgründe, warum Privatanleger auf den Anlageerfolg von Fondsmanagern vertrauen. Einer Studie des erfahrenen Anlageexperten Charles Ellis zufolge, erwarten Anleger von Fonds unter dem Strich eine rund ein Prozent höhere Rendite, als vom Markt. Allerdings ist Privatanlegern dabei nicht bewusst, dass es die meisten Fondsmanager in der Praxis gar nicht schaffen, den Markt zu schlagen.

Fondsgebühren fressen Renditen auf

Ausgabeaufschläge, laufende Kosten und Gewinnbeteiligungen machen aktive Fonds sehr teuer. Genau genommen sogar so teuer, dass die Gebühren die erwirtschaftete Rendite zum Großteil auffressen – leider. Zu oft stellen Privatanleger nur die Renditeerwartung in den Mittelpunkt Ihrer Anlageentscheidung. Der Fokus sollte allerdings viel mehr auf den Gesamtkosten liegen. Darin sind sich sowohl das Handelsblatt als auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf unabhängige Studien einig.

Anlegen wie ein Nobelpreisträger

vaamo ermöglicht Dir, mit minimalem Aufwand und ohne Expertenkenntnisse Deine persönlichen finanziellen Ziele zu planen und Deine Ersparnisse in ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Anlagekonzept zu investieren. Unser wissenschaftlich fundiertes Anlagekonzept haben wir in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt entwickelt. Wir folgen dabei den drei wissenschaftlich erwiesenen Grundregeln der sinnvollen Geldanlage: 1.) Streue Dein Geld möglichst breit, 2.) wähle die für Dich passende Risikostufe und 3.) minimiere die Kosten Deiner Geldanlage. Wenn Du noch genauer verstehen willst, was es mit diesen drei Grundregeln auf sich hat und wie wir sie bei vaamo umsetzen, dann solltest Du unbedingt auch unseren Blog-Beitrag „Mehr Rendite durch Streuung“ lesen.

Der Preis ist heiß!

Ist Dir bewusst, wie viel Geld Du jedes Jahr in Form von Gebühren an Deine Bank verschenkst? Nein, dann machen wir doch ein kleines Quiz: Wie viel Gebühren zahlst Du insgesamt pro Jahr, wenn Du Kunde einer Filialbank bist und im Schnitt 10.000 Euro in von dieser Bank aktive verkauften, herkömmlichen Investmentfonds angelegt hast? A) ca. 160 Euro, B) ca. 250 Euro oder C) ca. 340 Euro. Kaum zu glauben aber leider wahr, Antwort C) ca. 340 Euro ist richtig. Über einen Zeitraum von 20 Jahren macht das inklusive Zinseszinseffekt, mit einer angenommene jährliche Rendite von 5 Prozent, einen Gesamtbetrag von fast 11.900 Euro.

Geldanlegen ist extrem kompliziert

Und das von A bis Z. Am Anfang steht oft das Gespräch mit Deinem Finanzberater. Meist hagelt es hier Bankendeutsch wie etwa volatilitätsoptimierter Mischfonds, passiver Index-Tracker oder dynamisches Rendite-Risiko-Profil und anderes Fachchinesisch. Auf dieser Basis stellt Dir Dein Berater dann ein Angebot zusammen. Ein Angebot, das er aus den mehr als 1.000 verfügbaren ETFs, 17.000 Investmentfonds und 655.000 strukturierten Anlageprodukten für Dich zusammengestellt hat. In diesem Dschungel den Überblick zu behalten, ist schwierig bis unmöglich. Schließlich entscheidest Du Dich für eine Anlage, aber am Ziel bist Du noch längst nicht. Denn jetzt beginnt der Formular- und Unterschrifts-Marathon: Beratungsprotokoll, Produkt-KID, Kaufauftrag usw. Und selbst wenn Du Kunden einer Direktbank bist, hast Du es nicht einfacher. Denn hier stehst Du ganz alleine vor der Qual der Wahl aus rund 675.000 verschiedenen Anlageprodukten. Und hast Du diese Hürde gemeistert, musst Du Dich schließlich mit TAN-Liste bewaffnet der umfangreichen Transaktionsmaske stellen. Einfach geht für uns irgendwie anders. Welche Erfahrungen hast Du bei Deiner Geldanlage

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Wieviel Geld hast Du zu verschenken?

Bei sicheren Anlagen wie Tagesgeld oder Sparbüchern frisst die Inflation nicht nur Deine kompletten Zinsen, sondern auch noch einen Teil Deiner Ersparnisse. Mit diesen Anlageformen verlierst Du also mit absoluter Sicherheit einen Teil Deiner Kaufkraft. Wohin also mit Deinem Geld? Richtig, zum Glück gibt es ja noch riskante Anlageprodukte, die eine höhere Rendite versprechen. Das sind z.B. Aktien, Anleihen oder auch Rohstoffe. Aber Vorsicht: Deutsche Privatanleger, verbrennen sich hier regelmäßig die Finger. Denn ihre Rendite liegt ganze 4 Prozent unterhalb des Marktdurchschnitts. Das heißt konkret, dass sie bei gleichem Risiko satte 4 Prozent mehr erzielen könnten, wenn sie ihr Geld einfach mit maximaler Streuung im Gesamtmarkt anlegen würden. Das machen sie aber nicht. Stattdessen zocken die meisten mit spekulativen Einzelanlagen oder scheitern am Versuch den richtigen Zeitpunkt zum Ein- bzw. Auszusteigen zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Prof. Hackethal, die das Anlageverhalten von Direktbankkunden untersucht. Eine lohnende Anlage sieht für uns anders aus. Und hier geht‘s

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