Kürzlich haben wir an dieser Stelle aufgezeigt, dass es unter gewissen Voraussetzungen von Vorteil sein kann, seinen Immobilienkredit über den Kapitalmarkt zu tilgen. Statt jährliche Sondertilgungen zu leisten, investiert der Kreditnehmer die entsprechenden Beträge am Kapitalmarkt. Dadurch profitiert er langfristig von den meist deutlich höheren Erträgen im Vergleich zur aktuell oftmals geringen Zinsersparnis durch die Sondertilgungen. Folglich muss er nicht nur weniger aus der eigenen Tasche tilgen, sondern bleibt darüber hinaus auch noch flexibel für den Fall, dass er einen unvorhergesehenen Kapitalbedarf hat. Das Thema…„Ihre FAQ zu unserem Immobilienthema“ weiterlesen

So zahlen Sie Ihren Immobilienkredit schneller zurück und bleiben flexibel

• Monatliche Gesamtbelastung durch Immobilienkredit senken
• Restkredit am Ende der Zinsbindung sicher zurückzahlen
• Bei unvorhergesehene finanziellen Ausgaben flexibel bleiben
• Volle Kontrolle durch laufendes Monitoring

Haben Sie einen Kredit für die Finanzierung einer Immobilie aufgenommen? Herzlichen Glückwunsch! Immobilienanlagen, sei es selbst oder fremd genutzt, gehören zu den Lieblingsanlagen der Deutschen.

Kosten spielen bei einer Geldanlage eine wichtige Rolle. Denn Kosten verringern auch immer die Erträge bzw. Rendite Deiner Geldanlage. Erfolgsabhängige Gebühren werden von den meisten Anlegern als etwas Gutes empfunden. Geschuldet ist diese Annahme der Vermutung, dass beide Parteien (Anleger und Fondsmanager) davon profitieren. Anleger gehen dabei davon aus, dass die Motivation der Fondsmanager, eine sehr gute Performance zu erzielen, durch eine Gewinnbeteiligung steigt. Erfolgsabhängige Gebühren fördern Interessenkonflikte Viele wissenschaftliche Erkenntnisse, unter anderem die unabhängige Studie des Analysehauses Scope, beweisen, dass erfolgsabhängige Gebühren Fonds-Anbieter nicht motivieren,…„Warum erfolgsabhängige Gebühren schlecht für Dein Depot sind“ weiterlesen

Festgeld: Ein weiteres schlechtes Geschäft für Sparer

Wie wir Dir die letzten beiden Wochen gezeigt haben lohnt sich heutzutage weder ein klassisches Sparbuch, noch ein Tagesgeldkonto um Dein Geld vor der Inflation zu schützen. Wie sieht es also mit einer Festgeldanlage aus? Leider sind die Zinsen für eine 12 Monat Festgeldanlage (=blaue Linie) seit Anfang 2010 auch geringer als die Inflation (=rote Linie).

"Festgeld: Ein weiteres schlechtes Geschäft für Sparer" weiterlesen
Sparbücher: Auch ein schlechtes Geschäft für Sparer

Wie letzte Woche bereits erwähnt reichen die Zinsen auf Deinem Tagesgeldkonto nicht aus um Dein Geld vor der Inflation zu schützen. Auch die Zinsen auf ein klassisches Sparbuch (= blaue Linie) sind seit Anfang 2010 geringer als die Inflation (= rote Linie). Im Schnitt liegt diese Differenz bei 1,2 Prozent. Dazu noch einmal ein kleines Rechenbeispiel: Wenn du 5.000 Euro auf deinem Sparbuch gespart hättest, hättest Du rund 60 Euro Kaufkraft im Jahr verloren. Über die vergangenen vier Jahre macht das einen Kaufkraftverlust von insgesamt…„Sparbücher: Auch ein schlechtes Geschäft für Sparer“ weiterlesen

Die Wiener Tageszeit „Der Standard“ hat einen Artikel über die mangelhaften Grundkenntnisse von Anlegern veröffentlicht (leider ist er online nicht verfügbar, aber dafür hier einen kleinen Überblick). Im Beitrag wird eine Studie vorgestellt, die extra für den Standard erstellt wurde. Die Studie zeigt, dass Anleger bei dem Versuch, die Märkte gekonnt mit Käufen und Verkäufen zu timen, scheitern. Die Zeitpunkte für den Kauf und Verkauf von Anlagen sind denkbar schlecht gewählt: Gekauft wird bei hohen Kursen, verkauft bei niedrigen. Dabei gibt es soetwas wie DEN…„Cool bleiben“ weiterlesen

Folge 9 – Bitte günstig!

Nachdem sie das Risiko weggezaubert und das Rest-Risiko gesteuert haben, müssen sich Anleger nun die Frage stellen, über welche Finanzinstrumente sie ihr Geld am Besten anlegen? Neben dem Streuungsgrad (möglichst hoch!) betrifft das zweite wichtige Gütemerkmal die Kosten des Instruments (möglichst gering!). Hohe Kosten am Anfang oder auch während der Laufzeit würden nämlich den Zinseszinseffekt abwürgen und damit das Endvermögen überraschend deutlich vermindern. [youtube http://www.youtube.com/watch?v=JrgNKyff2DE] Hier gehts zum original Artikel auf Deutschland lernt Sparen.

Tagesgeld: Ein schlechtes Geschäft für Sparer

Tagesgeld lohnt sich schon längst nicht mehr. Aktuell frisst die Inflation, also die Kaufkraftminderung des Geldes, nicht nur die gesamten Tagesgeldzinsen, sondern auch noch einen Teil Deiner Ersparnisse auf. Im Klartext heißt das: Du kannst Dir von Deinem Geld immer weniger kaufen und das obwohl Du Zinsen erhältst. Die unten stehende Grafik zeigt dieses Problem ganz klar: Bereits seit dem Frühjahr 2010 übersteigt die Inflation (= rote Linie) dauerhaft die durchschnittlichen Zinsen von Tagesgeldkonten (= blaue Linie). Im Schnitt liegt diese Differenz bei 0,7 Prozent….„Tagesgeld: Ein schlechtes Geschäft für Sparer“ weiterlesen

Anfang des Jahres sprach mich das Manager Magazin bei der Recherche für einen Artikel an, der das Anlageverhalten der Deutschen über die letzten 60 Jahre beleuchten sollte. Eine Frage war, ob es eine typisch deutsche Sparkultur gibt. Tatsächlich setzten auch schon die früheren Generationen vor allem auf risikoarme (und steuerlich geförderte) Kapitallebensversicherungen und Bausparpläne. Auch heute legen die meisten Sparer laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GFK ihr Geld in traditionellen Anlageformen an. Tagesgeld und Festgeld haben dem Sparbuch und den Lebensversicherungen zwar den Rang abgelaufen,…„Erbanlagen“ weiterlesen