Experten meinen. Heute mit André Bajorat, FinTech Experte

Andre.rundKannst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Ich bin André, 44, verheiratet und Vater von 2 Mädels. Seit rund 20 Jahren mache ich was mit Internet und „Fintech“. Aktuell in der Rolle als geschäftsführender Gesellschafter beim ersten Banking Service Provider figo.io. Parallel betreibe ich den Blog paymentandbanking.com auf dem es einmal in der Woche auch einen Podcast zu hören gibt, den ich gemeinsam mit Jochen Siegert mache.

Und was machst Du so in Deiner Freizeit?

Als Familienvater versuche ich natürlich viel Zeit mit genau dieser zu verbringen. Mehr und mehr auch in der Kombination mit meinen sonstigen Hobbies Laufen und Radfahren.

Du giltst als einer der FinTech Experten in Deutschland. Wie hast Du das Jahr 2015 erlebt?

Im Rückblick wird man das Jahr 2015 als den Weckruf für die klassische Finanzwirtschaft bezeichnen. Der Begriff Fintech ist durch starke mediale Präsenz einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht worden – und die Noch-Großen der Finanzbranche sind aufgewacht. Bisher hat aber keiner die Blaupause für die anhaltende Digitalisierung in der Finanzbranche gefunden. Den meisten ist aber klar, dass sich die Branche radikal verändert und wir uns in einer Übergangsphase befinden.

Spannend war für mich, dass Geld, Größe und vermeidliche Marktmacht allein heute nicht mehr ausreicht, ein erfolgreiches neues Business aufzubauen – Yapital und auch Click&Buy (als Telekom-Tochter) sollten für alle großen Player ein mahnendes Beispiel sein. Ein „too big to fail“ gibt es nicht mehr. Die Frage für die folgenden Jahre wird sein: Gibt es vielleicht sogar ein „too big to change“ für die Etablierten?

Ansonsten war das Jahr stark geprägt von der Professionalisierung und noch besseren Vernetzung der Fintech-Szene. Dabei entstanden erstaunliche neue Konstellationen wie zum Beispiel die Öffnung des Bundesverbandes der deutschen Banken für Fintechs, oder die Aufnahme von Banken in den Tech-Verband Bitkom. Vermehrt treffen sich etablierte und neue Marktteilnehmer nun auf gemeinsamen Events wie dem Bankathon. Diese Öffnung zeugt von einem veränderten Mindset und ist das Zeichen für eine Diskussion auf Augenhöhe.

Was erwartest Du für 2016?

Ich hoffe, es gibt künftig weniger ausgerufene Revolutionen, dafür mehr echte Verbesserungen für uns Nutzer im Alltag. 2016 wird es voraussichtlich erste echte Use-Cases auf Basis der sogenannten Blockchain geben. Diese Technik ist ein digitaler Beleg für Transaktionen zwischen Computern, der jede Veränderung genau erfasst und sie dezentral und transparent auf vielen Rechnern verteilt speichert.

Außerdem hoffe ich auf eine positive Offensive der deutschen Aufsichtsbehörden. Eine erste Übernahme eines Fintechs durch eine Bank würde mich nicht wundern. Und Versicherungs-Startups spielen im kommenden Jahr eine wichtige Rolle.

Was glaubst Du, haben wir bisher gut gemacht?

Ihr seit eurem Motto treu geblieben und scheint von außen betrachtet einen klaren Fokus zu haben.

Wenn Du uns einen guten Rat geben könntest, was wäre das?

Nutzt die Informationen die ihr von euren Kunden bekommen könnt noch besser.

Was machst Du eigentlich hinsichtlich Deiner Geldanlage?

Ich investiere in Ideen und Teams 🙂

Die vaamo-Homestory. Heute mit Guido.

homestoryWir würden gerne mehr über Dich und Deinen Alltag erfahren, was kannst Du uns über Dich berichten? Ich heisse Guido und bin Partner bei einer Beteiligungsgesellschaft in München. Wir gehen Partnerschaften mit mittelständischen Unternehmen ein, um sie auf die „nächste Ebene“ zu bringen. Dazu gehört zum einen, das richtige Gespür zu haben bei der Auswahl der Unternehmen und zum anderen unternehmerisches Talent zu beweisen in der langfristigen Entwicklung der Firmen.

Was machst Du sonst so in Deiner Freizeit? In meiner Freizeit treibe ich v.a. Sport und verbringe Zeit mit meiner Familie. Wir reisen gerne, aber auch der Sonntagsausflug in die Berge ist uns heilig… da bietet das Münchner Umland so viel, ob im Sommer an die Seen oder im Winter auf die Piste.

Wie stehst Du generell zu dem Thema Finanzen? Ich arbeite ja im Finanzdienstleistungsbereich im weitesten Sinne. Da habe ich wenig Lust, mich mit dem Thema auch noch privat auseinander zu setzen, gerade wo ich relativ viel arbeite.

Wie bist Du zu vaamo gekommen? Mein Cousin wohnt in Frankfurt und kennt Thomas (Anmerkung der Redaktion: Thomas Bloch, Gründer von vaamo). Er hat mir vaamo empfohlen.

Für was sparst Du bei vaamo? Ich spare Geld für meine beiden Kinder. Ich habe für sie jeweils ein Konto eingerichtet und darauf wird regelmäßig eingezahlt. Zusätzlich gibt es Großeltern und Paten eine Möglichkeit einen Beitrag zu leisten, anstatt den Kindern laufend Geschenke zu kaufen. Das Geld ist da sinnvoller angelegt, also noch das x-te Spielzeug zu besitzen.

Welche Risikoklasse hast Du gewählt? Ich habe für beide die höchste Risikoklasse gewählt. Das Geld soll dort liegen bleiben bis die Kinder 18 sind. Durch die lange Zeitspanne heben sich Renditezyklen praktisch auf.

Würdest Du vaamo weiterempfehlen? Wieso? Natürlich. Ich finde das Tool super praktisch und die Anlageform ist für mich ideal, weil ich keine Zeit habe, mich um die Geldanlage im Alltag zu kümmern.

Die vaamo-Homestory. Heute mit Patric

Wir würden gerne mehr über Dich und Deinen Alltag erfahren, was kannst Du uns über Dich berichten?

IMG_0096.JPGIch bin 30 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem tiefen Schwarzwald bei Freudenstadt. Ich bin in einem kleinen Landkartenverlag in Sulz am Neckar als Assistent der Geschäftsleitung angestellt und dort für das komplette Rechnungswesen zweier Gesellschaften und die Ausbildung der kaufmännischen Auszubildenden zuständig. Nebenberuflich bin ich gerade noch in der Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter eingespannt; das Kapitel wird dann aber auch im März abgeschlossen sein. Wenn dann noch Zeit bleibt, engagiere ich mich bei den Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald ehrenamtlich für soziale, kulturelle oder wirtschaftliche Projekte.

Was machst Du sonst so in Deiner Freizeit?

In der Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs und wandere. Die Landschaft hier im Süden ist sehr abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten und viel Abwechslung. Waldwanderungen im Schwarzwald, über Wiesen und Felder im Heckengäu oder die Albtraufgänge an der Schwäbischen Alb – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Gepäck habe ich dann auch immer meine Fotokamera und kann so zwei meiner Hobbies gut miteinander verbinden. Wandern und Landschaftsfotografie. http://www.flickr.com/photos/patricpeters/

Wie stehst Du generell zu dem Thema Finanzen?

Allein schon durch meinen Beruf, Ehrenamt und meine Weiterbildung ist das Thema Finanzen omnipräsent. Generell hat sich die „Finanzwelt“ in den letzten Jahren sehr gewandelt; was ich sehr begrüße. Vieles, in den Abläufen zum Beispiel, ist einfacher geworden hat aber auch durch die Masse an Anbietern an Komplexität gewonnen. Insgesamt finde ich die Entwicklung aber positiv. Gerade auch privat denke ich viel darüber nach; dabei geht es dann viel in die Richtung Altersvorsorge / Sicherheiten in der Zukunft aber auch die kurzfristige Anlage von überschüssigem Kapital.

Wie bist Du zu vaamo gekommen?

Benjamin [Anmerkung der Redaktion: Das ist unser CTO] hatte das große Glück meine große Schwester heiraten zu dürfen. 🙂 Durch Gespräche am heimischen Küchentisch sind wir dann auch auf das Thema Finanzen und vaamo gekommen. Benjamin hat vaamo selbst und das System dahinter gut erklärt und ich fand die Idee gleich spannend und interessant. Dann war die Anmeldung nur noch Formsache.

Für was sparst Du bei vaamo?

Ich habe zwei Sparziele bei vaamo:

1. Ein langfristiges, für zukünftige Investitionen (Haus, Familie, …). Hier habe ich meinen laufenden Bausparvertrag gekündigt und zu vaamo „umgeschichtet“. Den Vertrag habe ich vor ein paar Jahren, schon bei niedrigen Zinsen, abgeschlossen und dieser warf jetzt in den Ansparphase weniger als 1% Zins ab. Das ist einfach zu wenig; vor allem vor dem Hintergrund, dass ich nicht mehr so auf ein Bauspardarlehen angewiesen bin, wie noch vor ein paar Jahren. Ich bin jetzt auch flexibler, was die Verfügbarkeit des Geldes angeht, daher war das schon die richtige Entscheidung, zu wechseln. Angespart wird jetzt auch mit der gleichen Rate wie damals der Bausparvertrag.

2. Ein kurzfristiges, für die Bildungskosten für den Bilanzbuchhalter. Hier werden alle paar Monate ein paar hundert Euro Gebühren fällig, diese werden über ein paar Monate hinweg angespart und dann wieder ausgezahlt. Meist mit einer guten Verzinsung, die hundertmal besser, wie die auf meinem Tagesgeldkonto ist.

Welche Risikoklasse hast Du gewählt?

Für das langfristige Ziel habe ich die mittlere Klasse gewählt, da bin ich dann doch noch etwas vorsichtig. Beim kurzfristigen Ziel allerdings habe ich das hohe Risiko gewählt. Hier kann nicht viel Kapital „kaputt“ gehen. 🙂

Würdest Du vaamo weiterempfehlen? Wieso?

Klar, habe ich auch schon gemacht! 🙂 vaamo macht es einem einfach, wenn man klare (Spar)Ziele hat und man sich nicht sonderlich mit dem An-/Verkauf von Fonds beschäftigen will. Ich passe einfach alles online an und dann wird der neue Betrag zukünftig abgebucht. Einfacher geht es ja kaum. Hinzu kommt das dahinterliegende Konzept, was mir schlüssig und realistisch erscheint und sich auch schon als erfolgreich erwiesen hat. Durch die drei Risikoklassen habe ich ja auch noch die Möglichkeit mein Wagnis zu steuern, so soll es sein. Habe also ein gutes Gefühl, mein Kapital bei vaamo angelegt zu haben. 🙂

 

Du hast Lust, Teil unserer vaamo-Homestory zu werden? Dann melde Dich doch einfach bei uns unter: service@vaamo.de. Ob daheim oder an Deinem Lieblingsplatz, wir kommen vorbei und lernen uns persönlich kennen!

Die vaamo-Homestory. Heute mit Julia, bekannt auch aus n-tv.

Wir treffen uns heute hier am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein am Lohrberg (Anm. der Redaktion: der „Hausberg“ von IMG_1862Frankfurt). Machst Du öfter solche Ausflüge?
Ja, sehr gerne. Wir sind häufiger mit unseren zwei Kindern in und um Frankfurt unterwegs. Seit diesem Sommer auch gerne mit dem Fahrrad. Es gibt viele tolle Ausflugsziele in der Rhein-Main-Region – zumindest mehr als man denkt!

Du warst in dem n-TV-Bericht neulich zu vaamo als typische vaamo-Kundin zu sehen. Wie kam’s dazu?
Ich wurde direkt von vaamo angesprochen, ob ich Lust hätte, für einen Bericht von n-TV als Kunde interviewt zu werden. Ich wusste nicht so richtig, was mich erwartet, fand das aber einfach mal spannend. War dann gar nicht so einfach einen passenden Termin zu finden, da das n-TV-Team in dieser Woche ständig wegen News zum VW-Skandal umplanen musste. Und ich hatte dann noch die Herausforderung, das mit Kids und Arbeit unter einen Hut zu bringen. [Anmerkung der Redaktion: Wer den n-TV-Bericht noch nicht gesehen hat, kann ihn hier nochmal anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=wuivIcqfzU8 ]

Beschreib doch mal kurz: wie lief das alles ab?
An dem vereinbarten Termin kamen dann drei Frauen von n-TV mit ihrem ganzen Equipment bei mir vorbei und haben ruckzuck mein Arbeitszimmer in ein „Studio“ umgebaut. Und dann ging’s auch schon los.

Wir haben alle Fragen so 3-4 Mal gedreht während meine Kinder im Nachbarraum schliefen – gutes Timing! Danach dann noch einige Bildeinstellungen, wie ich die App bediene und so.

Das sah alles sehr routiniert aus. Machst Du so etwas öfter?
Nein, gar nicht. Das war das erste Mal. Hat aber sehr viel Spaß gemacht.

Was machst Du so, wenn Du nicht gerade für vaamo vor der Kamera stehst?
Ich arbeite für einen internationalen Öl-Konzern. Da bin ich natürlich auch viel unterwegs. Ansonsten haben wir zwei Kinder im Kita- bzw. Kindergartenalter. Damit ist meine Woche gut ausgefüllt.

Wie stehst Du generell zu dem Thema Finanzen?
Grundsätzlich interessiere ich mich für Geldanlage am Kapitalmarkt. Ich habe natürlich keine Zeit mich damit jeden Tag zu beschäftigen. Aber mein Vater hat mich frühzeitig an das Thema herangeführt und mir vermittelt, dass es wichtig ist, auch am Kapitalmarkt zu investieren, um langfristig Vermögen aufzubauen. In meiner Family bin ich diejenige, die sich mit dem Thema auskennt. Mein Mann und meine Schwester rollen eher mit den Augen, wenn ich am Sonntag mit dem Finanzteil der Zeitung ankomme.

Für was sparst Du bei vaamo? Wie nutzt Du vaamo?
Momentan nutze ich vaamo, um langfristig was beiseitezulegen und so zusätzlich ein bisschen Vermögen aufzubauen. Ich mache natürlich nicht alles mit vaamo, aber bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Sehr übersichtlich und einfach. Als die Märkte so stark runtergegangen sind im August hat es sich auch besser entwickelt als so manches meiner anderen Aktieninvestments.

Welche Risikoklasse hast Du gewählt?
Hoch natürlich. Bin ja noch jung genug, um ein paar Schwankungen auszusitzen. Und langfristig fahre ich sicherlich besser damit.

Wie bist Du zu vaamo gekommen?
Habe ich von Freunden empfohlen bekommen und dann einfach mal ausprobiert.

Du hast Lust, Teil unserer vaamo-Homestory zu werden? Dann melde Dich doch einfach bei uns unter: service@vaamo.de. Ob daheim oder an Deinem Lieblingsplatz, wir kommen vorbei und lernen uns persönlich kennen!